Wir suchen weiterhin aktive Menschen, die uns bei der Durchführung der Vorstellungen helfen. Bei Interesse melden Sie sich bitte unter 0171/5255697 oder vor einer Vorstellung bei den Helferinnen und Helfern. Der ehrenamtliche Arbeitsaufwand ist gering, hilft aber, die ausgewogene Qualität des Rhythmus Filmtheaters zu erhalten. 

Wussten Sie eigentlich, dass unser Kino vollkommen barrierefrei ist?


Wir freuen uns auf Sie!

 

 

 

 

Die Lebenden reparieren Freitag 16. Feb. 19:50 Uhr
Sonntag 18. Feb. 18:50 Uhr
Dienstag 20. Feb. 19:50 Uhr

Organspende-Drama in dem drei Erzählstränge und Schicksale miteinander verwoben werden - basierend auf dem gefeierten Roman von Autorin Maylis de Kerangal.

Als der 17-jährige Simon (Gabin Verdet) morgens zum Surfen aufbricht, steht er fest im Leben, voller Hoffnung und Erwartungen. Nur wenige Stunden später jedoch geschieht eine Katastrophe, die eine ganze Kette von Ereignissen nach sich zieht. Obwohl Simon nicht überleben wird, gibt es vielleicht doch Hoffnung. Nach einem Unfall liegt er hirntod im Krankenhaus von Le Havre.

Welchen Weg geht ein Organ vom Spender zum Empfänger? In Paris leidet die Musikerin Claire (Anne Dorval) an einer degenerativen Herzkrankheit. Viel Zeit bleibt ihr nicht. Während sie auf einen passendes Spenderorgan wartet, versucht sie, ein besseres Verhältnis zu ihrer ehemaligen Partnerin Anne (Alice Taglioni) und ihren beiden erwachsenen Söhnen (Finnegan Oldfield and Théo Cholbi) aufzubauen. In Le Havre wiederum stehen Simons Mutter Marianne (Emmanuelle Seigner) und dessen Vater (Kool Shen) vor einer schweren Entscheidung. Geholfen wird ihnen dabei von dem jungen Arzt Thomas (Tahar Rahim).

Hintergründe

Mit ihrem sachlichen Roman „Réparer les vivants“ zeichnet die französische Autorin Maylis de Kerangal ein breites Bild der modernen Transplantationsmedizin. Allein in Frankreich konnte der Roman sieben renommierte Buchpreise gewinnen. Inhaltlich dreht sich die Geschichte um die Reise eines Spenderherzens, zeigt aber auch die moralischen und persönlichen Konflikte, die mit jeder Organspende verbunden sind, sowie die enorme Belastung für die beteiligten Mediziner.

Die Regisseurin Katell Quillévéré („Die unerschütterliche Liebe der Suzanne„, „Ein starkes Gift„) hat die Vorlage in einen starbesetzten, lyrischen Film verwandelt, der seine drei Handlungsstränge gekonnt miteinander verwebt. Mit dabei sind unter anderem Tahar Rahim („The Cut„), Emmanuelle Seigner („Venus im Pelz„), Alice Taglioni („French Woman – Was Frauen wirklich wollen„) und Anne Dorval („Mommy„). Seine Premiere feierte „Die Lebenden reparieren“ auf Filmfestival von Venedig 2016.



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Genre: Drama
Regie: Katell Quillévéré
Cast: Tahar Rahim, Emmanuelle Seigner, Anne Dorval
Laufzeit: 104 min.
FSK: ab 12 Jahren
Verleih: Wild Bunch
Produktion: Frankreich, Belgien 2016

 

 


Star Wars 8: Die letzten Jedi Freitag 23. Feb 19:50 Uhr
Sonntag 25. Feb. 18:50 Uhr
Dienstag 27. Feb. 19:50 Uhr

Teil zwei der dritten "Star Wars"-Trilogie, in dem Rey ihre Ausbildung bei Luke Skywalker abschließt, um mit Finn und Poe gegen die Erste Ordnung zu kämpfen.

Am 17. Dezember 2015 nahm mit „Star Wars 7: Das Erwachen der Macht“ die dritte Trilogie der Weltraumsaga ihren Anfang – diesmal unter der Führung von Disney. Mit Einnahmen von über zwei Milliarden US-Dollar weltweit war der Film ein finanzieller Hit und kam auch bei Fans und Kritikern gut an. Das Nostalgie-Konzept hat bei der siebten Episode gegriffen und uns mit Han Solo (Harrison Ford), Generalin Leia (Carrie Fisher) und weiteren Helden aus der alten Trilogie wieder vereint. Zusätzlich wurden uns neue Figuren präsentiert, sei es beispielsweise Rey (Daisy Ridley) auf der Seite des Lichts und Kylo Ren (Adam Driver) auf der Dunklen Seite der Macht. In „Star Wars: Episode 8“ werden die losen Enden des Vorgängers aufgregriffen und die fantastische Geschichte von „Star Wars 7“ fortgeführt. Immerin gibt es einige offene Fragen. Besetzung: J.J. Abrams steht als Regisseur für "Star Wars: Episode 8" nicht mehr zur Verfügung. © Paramount Kaum eine Entscheidung wurde im Vorfeld von „Star Wars 7: Das Erwachen der Macht“ derart kontrovers diskutiert, wie die Wahl von J.J. Abrams als Regisseur. Nachdem dieser mit „Star Trek“ und „Star Trek Into Darkness“ bereits eine andere Weltraum-Reihe neu gestartet hat, waren viele nicht sicher, ob er auch für „Star Wars“ der richtige Mann sei. Selbstverständlich spaltet sich das Lager im Nachhinein in jene, die sich in ihren Vorurteilen bestätigt sehen und diejenigen, die Abrams für eine passende Wahl halten. So oder so war aber bereits klar, dass er für eine weitere Episode nicht zur Verfügung stehen wird. Ob dies nun eine gute oder eine schlechte Nachricht ist, liegt wie so oft im Auge des Betrachters, aber zumindest dürfen wir gespannt sein, wie sein Nachfolger mit dem Staffelstab umgehen wird. Dabei handelt es sich um Rian Johnson, der vor allem durch den Science-Fiction-Film „Looper“ mit Joseph Gordon-Levitt und Bruce Willis Bekanntheit erlangt hat. Johnson ist darüber hinaus für das Drehbuch von „Star Wars: Episode 8“ verantwortlich und wird diese Aufgabe auch bei „Star Wars: Episode 9“ übernehmen, den allerdings Colin Trevorrow („Jurassic World„) inszenieren darf. Abrams wird der kommenden Episode zumindest als Produzent erhalten bleiben und hat bereits Einblicke in das Script erhalten, von dem er sich begeistert zeigte.

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Genre: Sci-Fi, Action
Regie: Rian Johnson
Cast: Mark Hamill, Daisy Ridley, John Boyega
Laufzeit: 152 min.
FSK: ab 12 Jahren
Verleih: Disney
Produktion: USA 2017
Überlänge: Eintritt 7€ 

 


Thor: Tag der Entscheidung Freitag 02. März 19:50 Uhr
Sonntag 04. März 18:50 Uhr
Dienstag 06. März 19:50 Uhr

Im dritten Solo-Auftritt muss der hammerschwingende Gott Thor (Chris Hemsworth) in seine Heimat Asgard zurückkehren. Sein letzter Auftritt in „Avengers 2: Age of Ultron“ endete damit, dass er sich aus den Geschäften der Avengers zurückzieht, um nur noch in Notfällen auf der Erde einzugreifen. Auch der Verbleib von Hulk alias Bruce Banner (Mark Ruffalo) war zum Ende des Filmes offen, wird jedoch in „Thor 3: Ragnarok“ aufgelöst, da die Beteiligung von Ruffalo bereits bestätigt wurde. Dies ist Ruffalos dritter großer Auftritt im MCU und rückt erstmals eine eigenständige „Hulk“-Storyline mit den „Planet Hulk“-Geschichten in den Vordergrund. Daneben wird sich Benedict Cumberbatch als Doctor Strange in einem Gastspiel die Ehre geben. Das Skript wurde von Craig Kyle und Christopher Yost in erster Instanz geschrieben und von Stephany Folsom überarbeitet. Regie führt Taika Waititi, der vorher als Indie-Regisseur wirkte, und einen kleinen Auftritt als Schauspieler in „Green Lantern“ hatte. Handlung Nach den Ereignissen von „Thor 2: The Dark Kingdom“ schien Loki (Tom Hiddleston) in Asgard die Rolle seines Vaters und Herrschers Odin (Anthony Hopkins) übernommen zu haben und im Geheimen die Geschicke der Welt zu leiten. Nun liegt es an Thor, das Gleichgewicht wiederherzustellen und seinen bösen Bruder vom Thron zu stoßen. Dabei entbrennt unter anderem ein Streit um ein kostbares Zepter, das den letzten Infinity-Stein enthalten könnte. Um welchen Stein es sich dabei handelt und über welche Kraft er im Gegensatz zu den anderen verfügt, haben wir in einem Artikel zu den Infinity-Steinen zusammengefasst. Parallel zu dem Geschwisterstreit zwischen Thor und Loki kommt eine viel größere Bedrohung auf Asgard zu. Im Geheimen tüftelt die skrupellose Göttin Hela (Cate Blanchett) einen teuflischen Plan aus, der Thors Heimat endgültig vernichten könnte. Nachdem sie die Verteidiger von Asgard überrumpelt und Thor im Zweikampf schlägt, muss der zum ersten Mal fliehen. Seiner Macht beraubt strandet der stolze Gott auf dem Planeten Sakaar, wo er einen Gladiatoren-Kampf auf Leben und Tod bestreiten muss – und das ausgerechnet gegen seinen ehemaligen Avengers-Kollegen Hulk. Alle Infos zur Besetzung Neben den wiederkehrenden Rollen von Thor, Loki und Odin, werden die Zuschauer auch Heimdall (Idris Elba) und Lady Sif (Jaimie Alexander) wiedersehen. Neu hinzu stoßen, neben Schauspielgröße Cate Blanchett, Karl Urban („Star Trek Beyond“) als Skurge, Tessa Thompson als Kämpferin Valkyrie und Thors neues Love Interest sowie Jeff Goldblum („Jurassic Park“) als Grandmaster. Zudem wird Sam Neill einen Auftritt haben, seine Rolle wurde noch nicht verkündet. Ein Wiedersehen mit Natalie Portman wird es aller Voraussicht nach nicht geben.

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Genre: Action, Sci-Fi
Regie: Taika Waititi
Cast: Chris Hemsworth, Tom Hiddleston, Cate Blanchett
Laufzeit: 131 min.
FSK: ab 12 Jahren
Verleih: Walt Disney
Produktion: USA 2017
Überlänge: Eintritt 7€ 

 




Paddington 2 Samstag 03. März 19:50 Uhr
Sonntag 04. März 18:50 Uhr

Sequel des niedlichen Familienfilmes "Paddington" um einen animierten Bären, der einen Dieb jagt. Unterstützung bekommt er dabei von einem hochkarätigen Cast.

Seit seinem letzten Abenteuer ist der knuddelige Bär Paddington endlich in London heimisch geworden. Zusammen mit Henry (Hugh Bonneville) und Mary (Sally Hawkins) Brown lebt Paddington im beschaulichen Windsor Garden und wird von der ganzen Nachbarschaft geliebt. Jedenfalls gibt es immer genug Marmeladensandwiches für das Leckermäulchen. Als Paddington ein hübsches Pop-up-Buch in einem Antiquitätenladen entdeckt, braucht er Geld, um Tante Lucy (Imelda Staunton) zum 100. Geburtstag eine Freude zu machen.

Obwohl Paddington schnell einige Jobs findet, stellt sich bald heraus, dass es für einen tollpatschigen Bären gar nicht so einfach ist, richtig Geld zu verdienen. Zu Paddingtons Schreck wird dann auch noch das zauberhafte Bilderbuch geklaut. Gemeinsam mit den Browns macht sich Paddington auf, den Dieb zu finden. Doch der gewiefte Bücherdieb versteht sich darauf, ständig die Verkleidung zu wechseln.



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Genre: Animation, Komödie
Regie: Paul King
Cast: Elyas M'Barek, Hugh Bonneville, Sally Hawkins
Laufzeit: 103 min.
FSK: ab 0 Jahren
Verleih: StudioCanal
Produktion: Großbritannien, Frankreich 2017
 Familienkino: Eintritt nur 5€
Die Spur Freitag 09. März 19:50 Uhr
Sonntag 11. März 18:50 Uhr
Dienstag 13. März 19:50 Uhr

Genre-Mix aus Öko- und Mystery-Thriller um eine Reihe von Morden, die ein kleines Dorf im Süden Polens erschüttern. Scheinbar sind wilde Tieren die Täter.

Das kleine Dorf im Süden Polens wird von einer grausamen Mordserie heimgesucht. Im Laufe eines Jahres wird zuerst ein berüchtigter Wilderer tot aufgefunden, dann der örtliche Polizeichef, der Besitzer einer Fuchsfarm, der Pfarrer, ja sogar der Bürgermeister. Jede Tat weist gewisse Ähnlichkeiten auf – jedes der Opfer war Jäger. Jedes Mal scheint es, als hätten wilde Tiere ihre Rache genommen. Ist das überhaupt möglich? Der Verdacht fällt sofort auf die eigenwillige Janina Duszejko (Agnieszka Mandat-Grabka). Die pensionierte Bauingenieurin Duszejko unterrichtet Englisch in der Dorfschule und ist radikale Tierschützerin. Doch kommt die betagte Dame wirklich als Täter in Betracht. Immerhin könnte sie als Ex-Hippie keiner Fliege ein Haar krümmen. Gemeinsam mit dem epileptischen Informatiker Dyzio (Jakub Gierszal), dem tschechischen Insektenkundler Boros (Miroslav Krobot), dem Nachbarn Matoga (Wiktor Zborowski) und der Geliebten des Dorfgauners (Patrycja Volny) bildet Duszejko einen friedlichen Gegenpol zu den skrupellosen Honoratioren des Dorfes. Vielleicht stimmt es ja doch, dass die Tiere sich wehren? Hintergründe: Mit dem Öko-Thriller „Die Spur“ (Originaltitel: „Pokot“) ist Agnieszka Holland („In Darkness„), der Grand Dame des polnischen Kinos, ein bissiger Gesellschaftskommentar gelungen. Die Mischung aus Dorfkrimi und Sittenporträt spielt in der Sudetenregion im Dreiländereck Polen-Deutschland-Tschechien und entpuppt sich als ebenso kluge wie humorvolle Meditation über das Verhältnis zwischen Mensch und Natur. Dabei entlarvt Agnieszka Holland, die zuletzt vor allem in Hollywood tätig war („House of Cards„, „The Killing„), das Patriarchat als zerstörerische Kraft. „Die Spur“ wurde im Rahmen des Wettbewerbes um den Goldenen Bären auf der Berlinale 2017 gezeigt und mit dem Alfred-Bauer-Preis ausgezeichnet. Auf dem Polnischen Film Festival 2017 erhielt Agnieszka Holland darüber hinaus den Hauptpreis in der Kategorie beste Regie. Bei der Oscarverleihung 2018 geht „Die Spur“ nimmt „Die Spur“ darüber hinaus als polnischer Beitrag im Wettbewerb um den besten ausländischen Film teil.

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Genre: Thriller, Drama, Krimi
Regie: Agnieszka Holland
Cast: Agnieszka Mandat-Grabka, Wiktor Zborowski, Miroslav Krobot
Laufzeit: 129 min.
FSK: ab 12 Jahren
Verleih: Filmagentinnen
Produktion: 2018      Polen, Deutschland, Tschechische Republik, Schweden, Slowakei
Überlänge: Eintritt 7€ 

 



Loving Vincent

***   Sonderveranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Kulturkreis-SHS   ***

Mittwoch 14. März 19:50 Uhr

Animationsfilm, in dem die Gemälde von Vincent van Gogh spektakulär zum Leben erweckt werden, um ein bewegendes Porträt des tragischen Genies zu zeichnen.

Bis heute sind die näheren Umstände des Todes von Vincent van Gogh ungeklärt. War es Selbstmord? Die Geschichte von „Loving Vincent“ beginnt nach seinem Tod im Jahr 1890. Von seinem Vater, dem bärtigen Postmeister und ehemaligen Freund des Künstlers (Chris O’Dowd), erhält Arman Roulin (Douglas Booth) eine schwere Aufgabe: Er soll van Goghs jüngeren Bruder Theo finden und den letzten Brief des Künstlers zustellen. Seine Recherche bringt ihn mit unterschiedlichen Menschen in Kontakt, die Modell für van Gogh standen.

Aus der Perspektive der Porträtierten entsteht ein facettenreiches Bild des gestorbenen Künstlers. Zu Lebzeiten belächelt, heute weltbekannt – Vincent (Robert Gulaczyk) hat für die Malerei gelebt. Auf seinem Weg trifft Arman auf den Farbenhändler Pere Tanguy (John Sessions) oder die rätselhafte Marguerite (Saoirse Ronan), Tochter des Arztes Gachet (Jerome Flynn). Jeder von ihnen hat einen anderen Eindruck von van Gogh erhalten. Ihre Geschichten fügen sich zu einem widersprüchlichen, doch authentischen Porträt.

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Genre: Animation, Biografie
Regie: Dorota Kobiela, Hugh Welchman
Cast: Douglas Booth, Chris O'Dowd, Saoirse Ronan
Laufzeit: 95 min.
FSK: ab 6 Jahren
Verleih: Warner
Produktion: GB, PO 2017

 
Downsizing Freitag 16. März 19:50 Uhr
Sonntag 18. März 18:50 Uhr
Dienstag 20. März 19:50 Uhr

Sci-Fi-Satire mit Matt Damon als einfachen Hausmann, der sich schrumpfen lässt, um ein besseres Leben zu führen - doch ist die Mikrowelt wirklich so wundervoll?

Im Jahr 2050 werden 9,7 Milliarden Menschen auf der Welt leben. Um Überbevölkerung und Rohstoffknappheit zu überwinden, findet ein Norwegischer Wissenschaftler (Rolf Lassgard) eine geniale Lösung: Wenn der Mensch kleiner wäre, würde er weniger Energie verbrauchen, weniger essen und trinken müssen, könnte in Mini-Häusern leben. Bald ist die Idee geschäftsreif und wird an mittelständische Familien wie die von Paul Safranek (Matt Damon) und seiner Ehefrau Audrey (Kristen Wiig) verkauft. Als der einfache Paul von dem gefährlichen Eingriff hört, ist er sofort begeistert. Wenn man ihn schrumpft, wären auch die Lebenshaltungskosten nur noch mikroskopisch. Als Zwerg könnte er leben wie ein Riese. Gemeinsam mit seiner Frau entschließt er sich, die gesamten Ersparnisse zu opfern, um die komplizierte Prozedur zu unternehmen. Doch während Paul bereits geschrumpft wird, bekommt seine Frau Audrey plötzlich Zweifel – und bricht die Behandlung ab. Und auch Paul macht bald eine erschreckende Entdeckung!

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Genre: Western, Abenteuer, Drama
Regie: Alexander Payne
Cast: Matt Damon, Kristen Wiig, Christoph Waltz
Laufzeit: 136 min.
FSK: ab 0 Jahren
Verleih: Paramount
Produktion:

USA 2018

Überlänge: Eintritt 7€ 

Hot Dog Freitag 23. März 19:50 Uhr
Sonntag 25. März 18:50 Uhr
Dienstag 27. März 19:50 Uhr

Buddy-Komödie mit Til Schweiger und Matthias Schweighöfer als ungleiches Ermittler-Duo, das gemeinsam die entführte Tochter eines Botschafters retten soll.

Obwohl sie beide zu den Guten gehören, könnten Sicherheitsmann Theo (Matthias Schweighöfer) und der geschasste GSG-9-Polizist Luke (Til Schweiger) nicht gegensätzlicher sein. Theo setzt eher auf Köpfchen und hat sogar ein fotografisches Gedächtnis, der Vollmacho Luke lässt derweil lieber seine Fäuste sprechen. Eigentlich ein Spitzen-Team. Davon wollen die beiden Dickköpfe natürlich nichts wissen. Doch als die Tochter des moldawischen Botschafters entführt wird, bringt der Zufall die beiden Männer unerwartet zusammen. Um die Tochter des Botschafters zu retten, müssen die ungleichen Ermittler lernen, sich aufeinander zu verlassen. Theo der Tollpatsch, der aufgrund seiner seltsamen Art nicht gerade der perfekte Kneipenkumpel ist, und der eher bodenständige Luke, der seine Gefühle unterdrückt — das Chaos ist da vorprogrammiert. Zumal die beiden Pseudo-Ermittler bald einer gefährlichen Verschwörung auf die Schliche kommen. Nur wenn sie ihre Fähigkeiten geschickt miteinander kombinieren können sich Theo und Luke ihre Köpfe heil aus der Schlinge ziehen. Hintergründe: Das Erfolgsduo des deutschen Films meldet sich mit einer rasanten Buddy-Komödie zurück. Til Schweiger und Matthias Schweighöfer haben bereits in Filmen wie „Keinohrhasen“, „Zweiohrküken“ oder „Vier gegen die Bank“ eine sehenswerte Leinwand-Chemie bewiesen. Nun stehen sich die beiden als gegensätzliche Kerle in einem turbulenten Actioner gegenüber. Inszeniert wird „Hot Dog“ von Torsten Künstler, der nach „Aschenbrödel und der Gestiefelte Kater“ nun seinen zweiten eigenen Spielfilm abliefert. Davor hatte Künstler bereits als Co-Regisseur mit Til Schweiger und Matthias Schweighöfer an Filmen wie „1 1/2 Ritter – Auf der Suche nach der hinreißenden Herzlinde“, „Vaterfreuden“ oder „Der Nanny“ zusammengearbeitet. Bereits vor Kinostart hat die Buddy-Komödie „Hot Dog“ für eine Kontroverse gesorgt. Wie die „Bild“-Zeitung berichtete, war der Film bei einem Testpublikum gescheitert. Dan Maag, Produzent von „Hot Dog“, wies diese Angaben als falsch zurück. Ziel mit „Hot Dog“ sei es gewesen, dass die Zuschauer Tränen lachen. Und das habe man geschafft.

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Genre: Action, Komödie
Regie: Torsten Künstler
Cast: Til Schweiger, Matthias Schweighöfer, Heino Ferch
Laufzeit: 105 min.
FSK: ab 12 Jahren
Verleih: Warner
Produktion: Deutschland 2018

 

 


Wunder Freitag 30. März 19:50 Uhr
Sonntag 01. April 18:50 Uhr
Dienstag 03. April 19:50 Uhr

Wohlfühl-Drama um einen Jungen, der mit entstelltem Gesicht zur Welt kommt. Als er die Schule besucht, muss er lernen, sich selbst so zu akzeptieren wie er ist.

Von außen betrachtet ist August „Auggie“ Pullman (Jacob Tremblay) ein sonderbares Kind: Im Gegensatz zu anderen Zehnjährigen wird er zu Hause unterrichtet und trägt ständig einen großen Astronautenhelm. Doch für dieses Verhalten gibt es einen guten Grund – Auggie wurde mit einer schweren Gesichtsdeformation geboren. Erst nach 27 Operationen kann er normal hören und sehen. Als seine Eltern Isabel (Julia Roberts) und Nate (Owen Wilson) entscheiden, dass ihr Sohn eine normale Schule besuchen soll, muss Auggie seinen Helm abnehmen. Für den jungen Auggie ist es besonders schwer, die Beecher Prep School zu besuchen. Anfangs wird er gemieden und wie ein Außenseiter behandelt. Doch bald lernen seine Mitschüler, dass Auggie ein humorvoller, lebendiger und intelligenter Junge ist, der über außergewöhnliches Talent verfügt. Zum ersten Mal in seinem Leben findet Auggie echte Freunde. Durch ihre Augen kann er sich selbst aus einem neuen Blickwinkel betrachten – und lernt so endlich, sich trotz seiner Narben zu akzeptieren. Besetzung und Hintergründe: Bereits das Jugendbuch „Wunder“ (original: „Wonder“) der Autorin R.J. Palacio konnte Kritiker und Fans zugleich begeistern. Die einfühlsame Geschichte um den jungen Auggie stand auf der Bestsellerliste der New York Times und wurde mit verschiedenen Preisen ausgezeichnet – darunter mit dem renommierten „Mark Twain Award“ für Kinderbücher. Nur wenige Monate nach der Veröffentlichung des Romans im Jahr 2012 wurden deshalb erste Details zur geplanten Verfilmung bekannt. Nach einigem Hin- und Her in Bezug darauf, wer die Regie bei der Bestsellerverfilmung übernehmen würde, konnten sich die Produzenten David Hoberman und Todd Lieberman (beide „Die Muppets„, „Muppets Most Wanted“ und „Warm Bodies“) schließlich auf den Drehbuchautor von „Die Schöne und das Biest„, Stephen Chbosky, einigen. Weniger kompliziert war die Besetzung der einfühlsamen Geschichte von Autorin R.J. Palacio. Im Jahr 2016 konnten sowohl Komiker Owen Wilson („Zoolander No. 2„) als auch Julia Roberts („Mother’s Day – Liebe ist kein Kinderspiel„) gecastet werden. Die Rolle von August Pullmann wird von Kinderstar Jacob Tremblay („Shut In„) übernommen. Obwohl Auggie im Mittelpunkt der Geschichte steht, dreht sie sich nicht ausschließlich um den besonderen Jungen. In einzelnen Kapiteln wird auch sein Umfeld vorgestellt, um die Perspektiven weiter zu verzweigen. So erzählt der Film etwa auch aus der Sicht von Via (Izabela Vidovic), Auggies Schwester, die sich von ihren Eltern vernachlässigt fühlt, oder aus der Sicht von Jack (Noah Jupe), Auggies Freund an der Schule.

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Genre: Drama, Familie
Regie: Stephen Chbosky
Cast: Julia Roberts, Jacob Tremblay, Owen Wilson
Laufzeit: 111 min.
FSK: ab 0 Jahren
Verleih: Studio Canal
Produktion: USA 2018

 
Die kleine Hexe Samstag 07. April 14:50 Uhr
Sonntag 08. April 14:50 Uhr

Kinderbuchverfilmung nach dem Roman von Otfried Preußler mit "Fack Ju Göhte"-Star Karoline Herfurth als kleine Hexe, die nicht weiß, ob sie gut ist oder böse.

Mit gerade einmal 127 Jahren, zwei Monaten und 22 Tagen ist die kleine Hexe (Karoline Herfurth) noch viel zu jung, um von den anderen Hexen zur Walpurgisnacht auf dem Blocksberg eingeladen zu werden. Während die anderen Hexen ausgelassen feiern und tanzen, soll die kleine Hexe zu Hause bleiben und sich langweilen. Da kommt sie auf die Idee, sich gemeinsam mit ihrem sprechenden Raben Abraxas heimlich auf das Fest zu schleichen. Dummerweise wird sie dabei erwischt. Als Strafe für ihr Vergehen muss die kleine Hexe ein Jahr lang Zaubersprüche pauken: “Hokus Pokus Krötenei”. Darüber hinaus muss die kleine Hexe beweisen, dass sie eine gute Hexe ist. Also macht sie sich auf, um den Leuten zu helfen. Dabei wird sie immer wieder von der bösen Rumpumpel (Suzanne von Borsody) gestört. Außerdem stellt sich die Frage, was eine gute Hexe überhaupt ausmacht? Soll sie nun gut sein – oder gut darin, Böses zu tun? Plötzlich ist sich die kleine Hexe gar nicht mehr so sicher, was sie eigentlich sein will.

Hintergründe

Im Jahr 2017 ist es genau 60 Jahre her, dass Kinderbuchautor Otfried Preußler seinen weltberühmten Klassiker “Die kleine Hexe” veröffentlichte. Die niedliche Geschichte über eine gewiefte und freche kleine Hexe gehört heute zu den meistgelesenen Kinderbüchern der Welt, wurde in 47 Sprachen übersetzt und als Hörspiel sowie für das Theater adaptiert. Pünktlich zum Jubiläum erscheint nun auch eine Kinofassung mit Karoline Herfurth (“Fack Ju Göhte“, “Das Parfüm“) in der Hauptrolle. Produziert wird das süße Märchen von zwei echten Profis: Gemeinsam haben Uli Putz und Jakob Claussen bereits Preußlers Romane “Krabat” und “Das kleine Gespenst” auf die große Leinwand gebracht. Für die Inszenierung der Kinoadaption von “Die kleine Hexe” haben die beiden Produzenten den Regisseur Michael Schaerer (“Stationspiraten“) an Bord geholt, der sich bereits für den Schnitt von “Das kleine Gespenst” verantwortlich zeichnete.

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Genre: Familie, Abenteuer, Fantasy
Regie: Michael Schaerer
Cast: Karoline Herfurth, Suzanne von Borsody, Momo Beier
Laufzeit: 103 min.
FSK: ab 0 Jahren
Verleih: Studio Canal
Produktion: Deutschland 2018
Familienkino: Eintritt nur 5€

Greatest Showman Freitag 06. April 19:50 Uhr
Sonntag 08. April 18:50 Uhr
Dienstag 10. April 19:50 Uhr

Musical mit Hugh Jackman als legendärer Showmaster P.T. Barnum, der als Mitbegründer des amerikanischen Showbusiness gilt.

„Träume mit weit geöffneten Augen“, so lautet das Lebensmotto von Phineas Taylor Barnum (Hugh Jackman). Selbst in harten Zeiten, als er sich ohne Job gemeinsam mit seiner Frau Charity (Michelle Williams) im New York des 19. Jahrhunderts durchschlagen muss, gibt er den Glauben nicht auf – und träumt. P.T. Barnum ist ein außergewöhnlicher Mann, ein Visionär, und gerade als er den Tiefpunkt erreicht, hat er eine geniale Idee. Später wird man die Zirkusshows von P.T. Barnum als Geburt des amerikanischen Showbusiness bezeichnen. Der Selfmademan reist mit Schaustellern durch das Land und produziert opulente Shows, die verblüffen, faszinieren und überwältigen. Tanz, Musik und Magie begeistern die ganze Welt. Bald ist Barnum der Gründer eines ganzen Unterhaltungsimperiums. Doch sein Erfolg basiert auf seinem Mut, immer neue Risiken einzugehen. Nicht ohne Grund wurde Barnum seiner Zeit auch als „König der Schwindler“ bezeichnet.

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Genre: Drama, Musik
Regie: Michael Gracey
Cast: Hugh Jackman, Zac Efron, Michelle Williams
Laufzeit: 104 min.
FSK: ab 6 Jahren
Verleih: Fox
Produktion: USA 2018
 

Three Billboards Outside Ebbing, Missouri Freitag 13. April 19:50 Uhr
Sonntag 15. April 18:50 Uhr
Dienstag 17. April 19:50 Uhr

Schwarze Komödie über die Mutter einer ermordeten Tochter, die sich mit der Polizei ihrer Kleinstadt anlegt, weil die noch keinen Verdächtigen gefunden hat.

Monate nach der Ermordung ihrer Tochter ist Mildred Hayes (Frances McDormand) voller Verzweiflung – ein Verdächtiger ist immer noch nicht gefunden. Anscheinend hat die Polizei besseres zu tun, als nach dem Mörder zu suchen. Um die verschlafene Kleinstadt aufzuwecken, hat die 50-Jährige drei große Werbetafeln am Highway mit Botschaften bemalt, die sich direkt an Polizeichef William Willoughby (Woody Harrelson) richten. Hayes beschuldigt die Polizei, lieber Afroamerikaner zu diskriminieren, als sich um wirkliche Verbrechen zu kümmern. Auf den Schildern steht: „Vergewaltigt beim Sterben“, „Noch keine Verhaftungen?“ und „Wie kommt das, Chief Willoughby?“ In der Kleinstadt sind die Werbetafeln ein echter Aufreger. Manche Bürger halten zu Mildred. Die meisten aber fühlen sich provoziert. Als schließlich sogar Reporter vom nationalen Fernsehen über die außergewöhnliche Aktion berichten, kocht in Ebbin die Stimmung hoch. Plötzlich hat Polizeichef Willoughby alle Hände zu tun hat, den Schaden zu begrenzen und seinen gewalttätigen Offizier Dixon (Sam Rockwell) zurückzuhalten. Derweil bricht das Chaos aus, als kaum verdeckter Rassismus, Korruption und ganz alltäglicher Kleinstadtwahnsinn sich Bahn brechen. Hintergründe Seitdem Martin McDonagh seinen letzten Film „7 Psychos“ im Jahr 2012 veröffentlichte, sind fünf Jahren vergangen, in denen es überraschend ruhig um den gefeierten Regisseur wurde. McDonagh, der im Jahr 2008 mit dem Kult-Action-Film „Brügge sehen… und sterben?“ sein Debüt als Filmemacher feierte, hat die Zeit genutzt, um sich ein persönliches Lieblingsprojekt zu verwirklichen: „Three Billboards Outside Ebbing, Missouri“. Die schwarzhumorige Geschichte erzählt von einer Kleinstadt, die durch eine mutige Mutter aus dem Dornröschenschlaf geweckt wird und sich plötzlich mit Rassismus und einer unfähigen Staatsgewalt konfrontiert sieht. Für die Umsetzung seines Drehbuches vertraut McDonagh größtenteils auf Schauspieler, mit denen er bereits in der Vergangenheit zusammengearbeitet hat. So waren Woody Harrelson („Planet der Affen: Survival„), Sam Rockwell („Poltergeist„) und Abbie Cornish („Die Versöhnung – Solace„) bereits in „7 Psychos“ zu sehen. Fans können sich darüber hinaus auf den ersten großen Auftritt von Oscarpreisträgerin Frances McDormand („Fargo„, „Burn After Reading„) freuen, seitdem sie in der HBO-Serie „Olive Kitteridge“ die Hauptrolle übernahm. Komplett ist der Cast von „Three Billboards Outside Ebbing, Missouri“ allerdings erst mit Peter Dinklage („Game of Thrones„).

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Genre: Drama
Regie: Martin McDonagh
Cast: Frances McDormand, Woody Harrelson, Sam Rockwell
Laufzeit: 116 min.
FSK: ab 12 Jahren
Verleih: Warner
Produktion: Großbritannien, USA 2018

 


Augenblicke 2018

***   Sonderveranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Erzbistum Paderborn ***

Mittwoch 18. April 19:50 Uhr


Unterhaltsam und besinnlich, liebenswürdig und gelegentlich ein bisschen böse: Kurzfilme dauern nur wenige Augenblicke. Und doch erzählen sie bewegende, manchmal erstaunliche Geschichten, stellen unbequeme Fragen, verblüffen unsere Wahrnehmung - und lenken unseren Blick auf existenzielle und soziale Themen.

Wir zeigen Ihnen beim 26. Mal AUGENBLICKE zehn kleine (Meister-)Werke unterschiedlicher Genres und mit sehr unterschiedlichen Themen und Inhalten, zum Beispiel: Sich endlich selbst sichtbar machen! (WERT DER ARBEIT), Menschen aus dem Meer retten (MAYDAY RELAY), ein Onlinedate, das zur realen Grenzerfahrung führt (ICH HAB NOCH AUFERSTEHUNG), skurrile Gestalten auf einer Rolltreppe als gesellschaftlicher Spiegel (ROLLTREPPE), universale Zugehörigkeit (HOW LONG NOT LONG), Opas Erbe mit allen Seiten der Medaille (DER BÄR), eine Miniatur der Liebe, Abschied und den Lauf des Lebens (DER ALTE MANN UND DER VOGEL), das Gasthaus ist inzwischen ein Flüchtlingsheim - andere Begegnungen (Die Herberge) und Oma versaut's mit der digitalen Pferdefarm (PONYHOF).

Welcher AUGENBLICK spricht Sie an? 

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Genre: Kurzfilme
Regie: Diverse
Cast: Diverse
Laufzeit: 96 min.
FSK: ab 12 Jahren (empfohlen ab 14 Jahren)
Verleih: Diverse
Produktion: Diverse 1994 - 2017

 
Shape of Water - Das Flüstern des Wassers Freitag 20. April 19:50 Uhr
Sonntag 22. April 18:50 Uhr
Dienstag 24. April 19:50 Uhr

In Bildern und Atmosphäre schwelgendes, düsteres Märchen von Guillermo Del Toro über eine Putzkraft, die sich in einen Amphibienmensch aus dem Amazonas verliebt.

Nach einer traumatischen Erfahrung in der Kindheit hat Elisa (Sally Hawkins) ihre Sprache verloren. Sie lebt in einer kleinen Wohnung über einem Kino und arbeitet als Putzkraft in einem Geheimlabor der amerikanischen Regierung. Während des Kalten Krieges werden hier schreckliche Experimente durchgeführt. Gemeinsam mit Kollegin Zelda (Octavia Spencer) macht Elisa eine erschütternde Entdeckung: In einem Tank wird ein Amphibienmensch (Doug Jones) festgehalten. Monster oder fühlendes Wesen? Zwischen Elisa und der außergewöhnlichen Kreatur entsteht eine zarte Bindung. Die Militärs sehen in dem Amphibienmensch eine potenzielle Waffe sehen, mit der sie den Kalten Krieg gewinnen können. Elisa hingegen lernt die feinfühlige Gestalt näher kennen. Das humanoide Wesen hat Gefühle, lernt und baut eine romantische Beziehung zu Elisa auf. Weil der skrupellose Wissenschaftler Strickland (Michael Shannon) plant, das fremde Wesen aufzuschneiden und zu untersuchen, versucht Elisa den Wassermann mithilfe ihrer Nachbarn (Richard Jenkins) zu befreien.

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Genre: Fantasy, Drama, Romanze
Regie: Guillermo del Toro
Cast: Sally Hawkins, Michael Shannon, Richard Jenkins
Laufzeit: 123 min.
FSK: ab 16 Jahren
Verleih: Fox
Produktion: USA 2018
Überlänge: Eintritt 7€ 

 


Die Verlegerin Freitag 27. April 19:50 Uhr
Sonntag 29. April 18:50 Uhr
Dienstag 01. Mai   19:50 Uhr

Engagiertes Historiendrama von Steven Spielberg mit Meryl Streep und Tom Hanks über die Veröffentlichung der skandalösen Pentagon-Papiere im Jahr 1971.

Wurde die amerikanische Öffentlichkeit in Bezug auf den Vietnamkrieg gezielt desinformiert? Im Sommer 1971 kopiert Daniel Ellsberg (Zach Woods), ein Mitglied des US-Verteidigungsministeriums, ein brisantes Dokument: die Pentagon-Papiere. Auf 7000 Seiten schildert das Geheimdokument, wie unter Präsident Johnson Kriegsvorbereitungen getroffen wurden. Gegenüber der Öffentlichkeit beteuerter Jonhson hingegen, nicht in Vietnam intervenieren zu wollen. Als Ellsberg die Dokumente veröffentlichen will, versucht die US-Regierung unter Nixon, den Skandal zu vertuschen. In der renommierten Tageszeitung The Washington Post kämpft Kay Graham (Meryl Streep), die erste weibliche Zeitungsverlegerin der USA, um das Recht, die Pentagon-Papiere zu veröffentlichen. Gemeinsam mit dem Redakteur Ben Bradlee (Tom Hanks) legt sich die Verlegerin mit dem Machtapparat von Washington an. Der Kampf zwischen Journalisten und Regierung wird zum Symbol für die Pressefreiheit und geht bis zum Obersten Gerichtshof der USA hinauf. Die Veröffentlichung der Papiere würde die öffentliche Meinung zum umstrittenen Vietnamkrieg nachhaltig prägen.

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Genre: Drama, Thriller
Regie: Steven Spielberg
Cast: Meryl Streep, Tom Hanks, Sarah Paulson
Laufzeit: 117 min.
FSK: ab 6 Jahren
Verleih: Universal Pictures
Produktion: USA 2017

 

 

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Am Hallenbad 4
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