Wir suchen weiterhin aktive Menschen, die uns bei der Durchführung der Vorstellungen helfen. Bei Interesse melden Sie sich bitte unter 0171/5255697 oder vor einer Vorstellung bei den Helferinnen und Helfern. Der ehrenamtliche Arbeitsaufwand ist gering, hilft aber, die ausgewogene Qualität des Rhythmus Filmtheaters zu erhalten. 

Wussten Sie eigentlich, dass unser Kino vollkommen barrierefrei ist?


Wir freuen uns auf Sie!

 

 

 

 

I, Tonya

Leider müssen wir den Sonntag und den Dienstag Termin aus technischen Gründen absagen. Es tut uns sehr leid. Wir werden versuchen einen (1) neuen Termin zu finden, sobald das technische Problem behoben ist.

Freitag 15. Juni 19:50 Uhr
Sonntag 17. Juni 18:50 Uhr
Dienstag 19. Juni 19:50 Uhr


Biopic mit Margot Robbie als Eiskunstlaufstar Tonya Harding, die beschuldigt wird, einen Anschlag auf ihre Konkurrentin in Auftrag gegeben zu haben.

Die Olympischen Winterspiele 1994 geraten zum echten Krimi. Ausgerechnet das Eiskunstlaufen wird zum Publikumsmagneten, als Tonya Harding (Margot Robbie), zu diesem Zeitpunkt bereits als „Eishexe“ verschrieen, und ihre Konkurrentin aufeinandertreffen. Grund dafür ist ein schmutziges Stück Sportgeschichte: Nancy Kerrigan (Caitlin Carver) wurde nur einen Monat zuvor von einem Unbekannten angegriffen und mit einer Eisenstange am Knie verletzt. Jetzt steht sie wieder auf dem Eis. Tonya Harding ist unter ärmsten Bedingungen in einer Wohnwagensiedlung in Portland, Oregon aufgewachsen. Von ihrer Mutter (Allison Janney) wurde sie misshandelt und erbramungslos zur Eiskunstläuferin getrimmt. Tonya ist überaus begabt und ehrgeizig. Bald steht sie an der Weltspitze. Als die Qualifizierung für die Olympischen Winterspiele 1994 ansteht, heuern ihr Mann Jeff Gillooly (Sebastian Stan) und ihr Bodyguard den Angreifer an, der Nancy Kerrigan niederstrecken wird. Hintergründe Das furiose Biopic von Craig Gillespie ist ein wilder Ritt durch ein düsteres Stück Sportgeschichte. Zugleich bietet die Biografie von Tonya Harding Einblicke in die Lebenssituation der Unterschicht Amerikas. Milieustudie und Sportlerdrama treffen in einem außergewöhnlichen Film aufeinander, der nicht grundlos für drei Golden Globes in den Kategorien Bester Film (Musical oder Comedy) und Bester Hauptdarsteller (Margot Robbie) nominiert war — Allison Janney konnte ihren Preis als beste Nebendarstellerin sogar mit nach Hause nehmen. Bei der Oscar-Verleihung 2018 war „I, Tonya“ darüber hinaus in den Kategorien Bester Hauptdarstellerin, Beste Nebendarstellerin und Bester Schnitt nominiert. Obwohl Margot Robbie als heißer Kandidat gehandelt wurde, konnte wieder Allison Janney ihren Preis als Beste Nebendarstellerin entgegennehmen.

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Genre: Drama, Biografie, Komödie
Regie: Craig Gillespie
Cast: Margot Robbie, Allison Janney, Sebastian Stan
Laufzeit: 120 min.
FSK: ab 12 Jahren
Verleih: DCM
Produktion: USA 2018

 

Steig. Nicht. Aus! Freitag 22. Juni 19:50 Uhr
Sonntag 24. Juni 18:50 Uhr
Dienstag 26. Juni 19:50 Uhr

Im Thriller von Christian Alvart spielt Wotan Wilke Möhring einen Familienvater, der auf dem Schulweg mit seinen Kindern von einem Bombenleger erpresst wird.

Der Berliner Bauunternehmer Karl Brendt (Wotan Wilke Möhring) sitzt sprichwörtlich auf einer Bombe. Eigentlich wollte er nur seine Kinder Josefine (Emily Kusche) und Marius (Carlo Thoma) zur Schule bringen. Doch als er im Auto einen anonymen Anruf erhält, entgleitet sein Leben komplett. Brendt soll vom Auto aus eine große Summe Geld organisieren. Wenn er aussteigt oder sich wehrt, droht der Anrufer eine unter dem Sitz versteckte Bombe zu zünden. Während Brendt im Auto verzweifelt versucht, das Lösegeld zu besorgen, wird er von seiner entfremdeten Ehefrau Simone (Christiane Paul) verdächtigt, die Kinder entführt zu haben. Simone ruft die Polizei auf den Plan. Nichtsahnend unternimmt die Sprengstoffexpertin Pia Zach (Hannah Herzsprung) eine Hetzjagd auf den vermeintlichen Entführer. Für Brendt gilt derweil: Steig. Nicht. Aus! Sonst explodiert die Bombe unter seinem Sitz.

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Genre: Thriller
Regie: Christian Alvart
Cast: Wotan Wilke Möhring, Hannah Herzsprung, Christiane Paul
Laufzeit: 109 min.
FSK: ab 12 Jahren
Verleih: NFP
Produktion: Deutschland 2018

 

 


Lady Bird Freitag 29. Juni 19:50 Uhr
Sonntag 01. Juli 18:50 Uhr
Dienstag 03. Juli 19:50 Uhr

Mehrfach oscarnominierte Coming-of-Age-Dramödie von Greta Gerwig um eine Teenagerin, die davon träumt, Heimat und Familie endlich hinter sich zu lassen.

Die 17-jährige Christine (Saoirse Ronan) besteht darauf „Lady Bird“ genannt zu werden und ist auch sonst nicht gerade einfach. Kurz vor dem Schulabschluss will die Teenagerin vor allem eins: weg! Weg von der eher progressiven, aber trotzdem katholischen Schule. Weg aus der Heimatstadt Sacramento. Weg von der Familie, ihrer Mutter Marion (Laurie Metcalf), die Doppelschichten als Krankenschwester schiebt, und dem arbeitslosen Vater (Tracy Letts). Und Lady Bird weiß auch schon, wohin es sie zieht.

Es soll ein College an der Ostküste sein. Zwar hat Lady Bird nicht die nötigen Noten und ihre Familie auch nicht das nötige Geld, um sie auf eine renommierte Ostküsten-Uni zu schicken. Lady Bird träumt trotzdem davon, ihre Kreativität zu bilden. In ihrem letzten Jahr an der Schule hängt Lady Bird mit ihrer besten Freundin Julie (Beanie Feldstein) rum, verliebt sich in den musikalisch begabten Danny (Lucas Hedges) und den coolen Kyle (Timothée Chalamet), während die Zeit vergeht und die Entscheidung immer näher rückt.



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Genre: Drama, Komödie
Regie: Greta Gerwig
Cast: Saoirse Ronan, Laurie Metcalf, Tracy Letts
Laufzeit: 95 min.
FSK: ab 0 Jahren
Verleih: Universal
Produktion: USA 2017

 

 


Das schweigende Klassenzimmer Freitag 06. Juli 19:50 Uhr
Sonntag 08. Juli 18:50 Uhr
Dienstag 10. Juli 19:50 Uhr

DDR-Drama nach einer wahren Geschichte über eine Schulklasse, die wegen einer menschlichen Geste zu Staatsfeinden erklärt und von der Stasi verfolgt wird.

Eigentlich ist es bloß eine kleine Geste: Die beiden Abiturienten Theo (Leonard Scheicher) und Kurt (Tom Gramenz) haben in der Wochenschau in Westberlin Bilder von der blutigen Niederschlagung des Volksaufstandes in Ungarn gesehen. Nun wollen sie in der Klasse eine Schweigeminute für die Opfer abhalten. Doch im Jahr 1956 erregen sie damit die Aufmerksamkeit des Schuldirektors (Florian Lukas), der Stasi und sogar des Volksbildungsministers (Burghart Klaußner). Das schweigende Klassenzimmer wird bald zum Politikum. Am Druck, der auf die Schüler (Anna Lena Klemke, Isaiah Michaelski und Jonas Dassler) ausgeübt wird, zerbricht die Illusion einer heilen Welt für die Jugendlichen. Mit immer härteren Mitteln versuchen die Stasi-Vertreter, die Namen der Rädelsführer zu erpressen. Bald gibt es für die Klasse nur noch eine Möglichkeit, dem Druck zu entkommen.

Hintergründe:

Nach „Der Staat gegen Fritz Bauer“ meldet sich Regisseur Lars Kraume mit einem Film zurück, der sich abermerals mit den Tücken der deutschen Nachkriegszeit auseinandersetzt. Kraume, der auch das Drehbuch zu „Das schweigende Klassenzimmer“ geschrieben hat, erzählt die wahre Geschichte einer Schulklasse, die wegen einer Schweigeminute zu Ehren der Opfer des Volksaufstandes in Ungarn in Ungnade bei der DDR-Obrigkeit fällt. Tatsächlich zugetragen hat sich die Geschichte 1956 in Storkow. Dietrich Garstka, der damals selbst einer der 20 Schüler war und in den Westen geflohen ist, hat seine Erlebnisse in dem gleichnamigen Sachbuch geschildert. Im Film ist die Geschichte nach Eisenhüttenstadt, ehemals Stalinstadt, verlegt. Grund dafür war, dass in Eisenhüttenstadt noch viele Gebäudekomplexe aus den 50er-Jahren erhalten sind. Die alte Schule in Storkow hingegen wurde inzwischen umgebaut und renoviert. „Das schweigende Klassenzimmer“ ist in den Kategorien Bester Spielfilm, Bestes Drehbuch, Beste Kamera und Bestes Kostümbild für den Deutschen Filmpreis 2018 nominiert.

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Genre: Drama
Regie: Lars Kraume
Cast: Leonard Scheicher, Tom Gramenz, Lena Klenke
Laufzeit: 111 min.
FSK: ab 12 Jahren
Verleih: StudioCanal
Produktion: Deutschland   2018

 

Peter Hase Samstag 07. Juli 14:50 Uhr
Sonntag 08. Juli 14:50 Uhr

Animationsfilm nach dem Kinderbuch „Die Geschichte von Peter Hase“ von Beatrix Potter um einen mutigen Hasen und den Kampf um den Gemüsegarten von Mr. McGregor.

Mit seiner blauen Jacke sieht der aufgeweckte Hase Peter (deutsche Synchronstimme: Christoph Maria Herbst) richtig flott aus. Kein Wunder, dass sich Peter von niemandem etwas vormachen lässt. Als Peter alle Tiere zu einer großen Party im Gemüsegarten von Mr. McGregor (Domhnall Gleeson) einlädt, hat er eine Grenze überschritten. Angeknabberter Salat, geklaute Karotten — das kann sich Mr. McGregor so nicht mehr bieten lassen. Verbissen begibt er sich auf die Jagd nach dem Hasen Peter. Der Konflikt eskaliert endgültig, als Peter und Mr. McGregor um die Gunst der Tierlieben Bea (Rose Byrne) buhlen. Doch sicher fällt Peter eine Lösung ein, um das Problem zu lösen.

Hintergründe:

Mit ihrem Kinderbuch „Die Geschichte von Peter Hase“ hat die britische Kinderbuchautorin Beatrix Potter einen zeitlosen Klassiker geschaffen. Die zauberhafte Geschichte um das vorlaute Kaninchen (das in der deutschen Übersetzung kurzerhand zum Hasen wurde) wurde nun von Regisseur Will Gluck („Annie“) als buntes Animationsabenteuer für die ganze Familie verfilmt. Die Version von Will Gluck ist nicht die erste filmische Interpretation des Kinderbuches von Beatrix Potter. Der freche Peter Hase ist auch der Held der Zeichentrickserien „Peter Hase und seine Freunde“ und „Peter Rabbit“ sowie in dem 70er-Jahre-Familienfilm „Trixis Wunderland“.

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Genre: Familie, Abenteuer
Regie: Will Gluck
Sprecher: Christoph Maria Herbst, Heike Makatsch, Jessica Schwarz
Laufzeit: 90 min.
FSK: ab 0 Jahren
Verleih: Sony Pictures
Produktion: USA, Großbritannien, Australien 2018
 Familienkino: Eintritt nur 5€

 


Transit Freitag 13. Juli 19:50 Uhr
Sonntag 15. Juli 18:50 Uhr
Dienstag 17. Juli 19:50 Uhr

Verfilmung des gleichnamigen Romans von Anna Seghers um einen deutschen Flüchtling, der in Marseille die Identität eines verstorbenen Autors annimmt.

Auch Paris ist kein sicherer Hafen mehr. Während die deutschen Truppen nach Frankreich vorrücken, flieht Georg (Franz Rogowski) vor den Nazis gen Süden. Im Gepäck hat der politische Exilant die Papiere des gestorbenen Schriftstellers Weidel, die ihm eine Überfahrt nach Mexiko garantieren. In Marseille nimmt Georg die Identität von Weidel an. Dann trifft er auf dessen Frau Marie (Paula Beer). Marie Weidel wartet seit Wochen auf die Ankunft ihres Mannes in Marseilles. Sie weiß nichts von seinem Tod. Zwischen Georg und Marie beginnt eine leidenschaftliche Affäre, die kein glückliches Ende nehmen darf. Marie hofft immer noch auf ihren Mann, mit dem sie in Südamerika ein neues Leben aufbauen wollte. Georg kann ihr die Wahrheit nicht sagen. Darüber hinaus plant er, in Frankreich zu bleiben und sich dem Widerstand anzuschließen. Hintergründe Die Schriftstellerin Anna Seghers schrieb den teils autobiografischen Roman „Transit“ zwischen 1941 und 1942, als sie sich selbst im Exil befand. Die Geschichte dreht sich um Flucht und die existenzielle Bedrohung des Menschen. Christian Petzold („Phoenix“) hat die heute nicht minder aktuelle Geschichte verfilmt. Das Drehbuch schrieb Petzold zusammen mit dem Filmemacher Harun Farocki („Ich gehe jetzt rein“). Schauplatz des Filmes ist das heutige Marseille, in dem die Geschichte von Seghers auf die Geflüchteten von heute trifft. „Transit“ feiert im Wettbewerb um den Goldenen Bären der Berlinale 2018 seine Weltpremiere.

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Genre: Drama
Regie: Christian Petzold
Cast: Franz Rogowski, Paula Beer, Godehard Giese
Laufzeit: 101 min.
FSK: ab 12 Jahren
Verleih: piffl Media
Produktion: Deutschland, Frankreich 2018

 

Solo: A Star Wars Story Freitag 20. Juli 19:50 Uhr
Sonntag 22. Juli 18:50 Uhr
Dienstag 24. Juli 19:50 Uhr

Das zweite Spin-off der „Star Wars Anthology“ erzählt die Hintergrundgeschichte von Han Solo. Dabei tritt Alden Ehrenreich in die Fußstapfen von Harrison Ford.

Noch vor den Ereignissen von „Krieg der Sterne“ war Han Solo bereits ein berühmt-berüchtigter Weltraumschmuggler. Doch wie ist es dazu gekommen? Der zweite „Star Wars Anthology“-Film nach „Rogue One: A Star Wars Story“ erzählt die Hintergrundgeschichte des sympathischen Schlitzohrs, das bisher von Schauspielikone Harrison Ford dargestellt wurde. Da es sich bei dem Han-Solo-Spin-off jedoch um ein klassisches Prequel handelt, schlüpft nun Nachwuchsstar Alden Ehrenreich in die Rolle des jungen Haudegens. Mehr Infos zu Kinostart, Handlung und Besetzung von „Solo: A Star Wars Story“ findet ihr unten.

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Genre: Sci-Fi, Fantasy
Regie: Ron Howard
Cast: Alden Ehrenreich, Woody Harrelson, Emilia Clarke
Laufzeit: 135 min.
FSK: ab 12 Jahren
Verleih: Walt Disney
Produktion: USA 2018
Überlänge: Eintritt 7€ 

Die brillante Mademoiselle Neïla Freitag 27. Juli 19:50 Uhr
Sonntag 29. Juli 18:50 Uhr
Dienstag 31. Juli 19:50 Uhr

Französische Culture-Clash-Komödie um eine arabischstämmige Studentin aus dem Banlieue, die Rhetorik-Unterricht bei einem rassistischen Professor nehmen muss.

Als die talentierte Jura-Studentin Neïla Salah (Camélia Jordana) zu spät in die Vorlesung des berühmt-berüchtigten Professor Pierre Mazard (Daniel Auteuil) kommt, wird sie von Mazard vor dem gesamten Hörsaal heruntergemacht. Der für seine Provokationen bekannte Professor bedient sich dabei auch rassistischer Klischees. Was er nicht ahnt: Seine Studenten filmen die Tirade und stellen sie ins Internet, wo sie sofort einen Skandal auslöst. Die Universitätsleitung ist alarmiert.

Sein Wutausbruch könnte Mazard den Job kosten. Als Zeichen des guten Willens soll er Neïla Privatstunden in Rhetorik geben. Doch die smarte Studentin aus dem Banlieue und der desillusionierte Professor aus der Oberschicht passen nur schlecht zueinander. Erst langsam kommt es zum Dialog und der Erkenntnis, dass beide voneinander lernen können. Neïla, die sich in einen Jungen (Yasin Houicha) aus ihrer Nachbarschaft verliebt, sucht nach einem Ausweg aus dem Banlieue. Und Mazard erkennt das Talent seiner Schülerin.

Hintergründe

Regisseur Yvan Attal („Do Not Disturb“) bringt zwei Generationen französischer Darsteller für ein humorvolles Culture-Clash-Intermezzo auf die Leinwand: Den vielfach ausgezeichneten und altgedienten Daniel Auteuil („Im Namen meiner Tochter – Der Fall Kalinka“) und die Sängerin Camélia Jordana, die mit Filmen wie „Nur wir drei gemeinsam“ oder der Komödie „Voll verschleiert“ ihren Kinoeinstand feierte. Die Mischung funktioniert wunderbar. In Frankreich ist „Die brillante Mademoiselle Neïla“ sehr positiv aufgenommen wurden.

Beim Französischen Filmpreis César wurde „Die brillante Mademoiselle Neïla“ im Jahr 2018 als Bester Film und Daniel Auteuil als Bester Hauptdarsteller nominiert. Gewinnen konnte Camélia Jordana in der Kategorie Beste Nachwuchsdarstellerin.



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Genre: Komödie, Drama
Regie: Yvan Attal
Cast: Daniel Auteuil, Camélia Jordana, Nozha Khouadra
Laufzeit: 97 min.
FSK: ab 0 Jahren
Verleih: Square One Entertainment
Produktion: Frankreich, Belgien 2017

 

Anfahrt

Aula der Realschule Schloß Holte-Stukenbrock
Am Hallenbad 4
33758 Schloß Holte-Stukenbrock

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