Das Haus am Meer Freitag 14. Juni 19:50 Uhr
Sonntag 16. Juni 18:50 Uhr
Dienstag 18. Juni 19:50 Uhr

Das Familiendrama von Robert Guédiguian vereint drei entfremdete Geschwister vor dem Panorama Südfrankreichs, das bald zum Schauplatz der Flüchtlingskrise wird

Als der alte Maurice (Fred Ulysse) einen Schlaganfall erleidet, kehren seine drei Kinder zurück in ihr Heimatdorf in Südfrankreich, nicht weit von Marseille entfernt. Die berühmte Theaterschauspielerin Angèle (Ariane Ascaride), der Gewerkschaftler Joseph (Jean-Pierre Darroussin) und Armand (Gérard Meylan), der als einziger im Dorf geblieben ist, treffen zum ersten Mal seit Jahren wieder aufeinander. Sie wollen ihren Vater begleiten. Doch es geht auch darum, wie das Erbe verteilt werden soll und wie es mit dem Familienrestaurant weitergeht. Vor dem wundervollen Panorama des Mittelmeers tauchen die drei ungleichen Geschwister in ihre Erinnerung ein. Langsam finden sie wieder zueinander, als ein weiteres Geschwister-Dreiergespann in ihr Leben tritt: In den Höhlen unweit der Bucht entdecken sie eine Gruppe von Flüchtlingskindern — ebenfalls zwei Jungen und ein Mädchen. Angèle, Joseph und Armand müssen im Hier und Jetzt einige schwere Entscheidungen treffen, als ihr privates Drama eine politische Dimension erhält.

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Genre: Drama
Regie: Robert Guédiguian
Cast: Ariane Ascaride, Jean-Pierre Darroussin, Gérard Meylan
Laufzeit: 107 min.
FSK: ab 6 Jahren
Verleih: Die Filmagentinnen
Produktion: Frankreich 2017
 

Seyfo 1915 – Der assyrische Genozid

Dokumentation über den Völkermord an den Assyrern im Osmanischen Reich 1915 unter Begleitung der Hauptakteurin des Films Frau Schamiran Ayaz

 

Mittwoch 19. Juni 19:50 Uhr

„Ach, Mädchen, wenn du wüsstest…“: Die Großmutter hatte immer nur Andeutungen über das schreckliche Schicksal der Assyrer in der alten Heimat gemacht. 2015 wollte es Schamiram Ayaz (41) aus Bad Lippspringe genau wissen. Sie reiste in die Südosttürkei– und kehrte mit einer international anerkannten Kinodokumentation zurück.

Im schwedischen Fernsehen in den Niederlanden und in deutschen Kinos ist der abendfüllende Streifen zu sehen. Darin besucht die Mutter von drei Kindern die Stätten eines lange verschwiegenen Genozids. Während die Türkei den Tod von laut Bundestag 1,5 Millionen Armeniern, Assyrern, und Griechen mit allen Mitteln infrage stellt, spricht die junge Frau Klartext: „1915 wurde in Istanbul der Völkermord an meinem Volk politisch entschieden, geplant und systematisch in der ganzen Türkei durchgeführt.“ Im Film erzählt eine europaweite Enkelgeneration ihre ganz privaten Geschichten. In einer Familie starben neun, in einer anderen 15 Mitglieder bei der Christenverfolgung durch türkische Soldaten und kurdische Stämme. Auf Todesmärschen verschwanden Väter und Onkel. In Lagern wurden Mädchen und Frauen erst missbraucht und dann in den Tigris geworfen. Es sei nicht einfach gewesen in aller Sachlichkeit die harten Fakten vorzutragen, erzählt Frau Ayaz. „Im Film musste ich stark bleiben“. Die Tränen kamen oft, wenn die Kamera wieder aus war. Am erschütterndsten waren für sie Aufnahmen in einem Tal, in dem das „Bataillon der Schlächter“ unter dem gefürchteten General „Halil Bey“ Hunderte Männer hinrichtete. „Die traten auf wie die SS-Totenkopf-Verbände in Russland“ bestätigt die deutsche Historikerin Gabriele Yonan. Nicht die heutige Türkei, sondern das mit dem deutschen Kaiserreich verbündete Osmanische Reich entschied am 24. April 1915 die gezielte Auslöschung von Christen. Man warf ihnen Kooperation mit dem Kriegsgegner Russland vor. Ausgerechnet Deutschland hatte seinen Verbündeten in Konstantinopel zu einem Dschihad (Heiligen Krieg) aller Muslime gegen Frankreich, England und Russland geraten. Damit macht der Film auch die deutsche Verstrickung in den Massenmord deutlich. Schamiram Ayaz, die in Niedersachsen und Westfalen heimisch gewordene Enkelin, setzt auf Versöhnung: “Wir zeigen nicht mit dem Finger auf die Türkei, aber alle müssen zur ihrer Geschichte stehen.“ Unvergessen bleibt für sie eine im Film nicht gezeigte sehr private Szene direkt an einem Tatort: Wie ein Nachkomme der Haupttäter ebenfalls Versöhnung wünscht und man sich tief berührt umarmt.



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Genre: Dokumentation
Regie: Aziz Said
Cast: Schamiram Ayaz u. a.
Laufzeit: 95 min.
FSK: ab 12 Jahren
Verleih: Assyrische Union Berlin e.V., Berlin
Produktion: Deutschland, Schweden 2015

 

Fair Traders Freitag 21. Juni 19:50 Uhr
Sonntag 23. Juni 18:50 Uhr
Dienstag 25. Juni 19:50 Uhr

Die Dokumentation von Nino Jacusso stellt drei Unternehmen vor, die faire Arbeitsbedingungen, nachhaltige Produktion und Kostendruck unter einen Hut bekommen.

Ist es möglich, einen Kompromiss zwischen fairen Arbeitsbedingungen, ökologisch nachhaltiger Produktion und den Anforderungen der freien Marktwirtschaft zu finden? Drei Unternehmer und Unternehmerinnen haben sich genau das vorgenommen. In Tansania und Indien versucht der Schweizer Patrick Hohmann Baumwolle biologisch anzubauen. Das Projekt beschäftigt 8000 Bauern zu fairen Bedingungen. Ebenfalls aus der Schweiz stammt die Bäuerin Claudia Zimmermann, die ihre Altersvorsorge verpfändete, um mit ihrem dörflichen Bioladen einen Kontrapunkt gegen den Abbau dörflicher Strukturen und des lokalen Handels zu setzen. Die ehemalige Werberin Sina Trinkwalder wiederum hat in Augsburg mit ihrem Textilunternehmen manomama ein Leuchtturmprojekt geschaffen, das Zero-Waste-Kleidung herstellt und Menschen eine Arbeit gibt, die sonst am Arbeitsmarkt keine Chance hätten.

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Genre: Dokumentation
Regie: Nino Jacusso
Cast: - - -
Laufzeit: 93 min.
FSK: ab 0 Jahren
Verleih: Real Fiction
Produktion: Schweiz 2018
 
Das Ende der Wahrheit Freitag 28. Juni 19:50 Uhr
Sonntag 30. Juni 18:50 Uhr
Dienstag 02. Juli 19:50 Uhr

Deutsches Genre hat es nicht leicht, weder bei der Finanzierung noch beim Publikum. So kann man nur hoffen, dass Philipp Leinemanns Geheimdienst-Drama „Das Ende der Wahrheit“ ein Publikum findet, das Lust hat, sich auf eine komplizierte, hervorragend recherchierte Geschichte einzulassen, die zeitgemäße politische, gesellschaftliche Fragen auf überzeugende Weise verhandelt.

Martin Behrens, Zentralasien-Experte beim Bundesnachrichtendienst, ist sich sicher, durch seine Arbeit einen großen Beitrag zur Wahrung der nationalen Sicherheit zu leisten. Doch nach einem brutalen Anschlag auf ein Münchner Restaurant wachsen seine Zweifel an der Mission des BND. Als Behrens in einen immer tieferen Strudel aus Intrigen, Machtmissbrauch und Korruption gerät, begreift er, dass der Feind vor allem im Innern lauert…

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Genre: Politthriller, Drama
Regie: Philipp Leinemann
Cast: Patrick Hohmann, Sina Trinkwalder, Claudia
Zimmermann
Laufzeit: 105 min.
FSK: ab 16 Jahren
Verleih: Pro Kino
Produktion: Deutschland 2018
 
Das Familienfoto Freitag 05. Juli 19:50 Uhr
Sonntag 07. Juli 18:50 Uhr
Dienstag 09. Juli 19:50 Uhr

Französische Tragikomödie um drei sehr unterschiedliche, erwachsene Geschwister, die anlässlich einer Beerdigung wieder zusammenkommen.

Ein trauriger Anlass bringt eine entfremdete Familie wieder zusammen und stellt sie vor neue Herausforderungen. Nach dem Ableben ihres Mannes muss für die demente Großmutter (Claudette Walker) eine neue Bleibe gefunden werden. Während Sohn Pierre (Jean-Pierre Bacri) für seine Mutter bereits den Umzug ins Heim plant, schalten sich die drei Enkelkinder Gabrielle (Vanessa Paradis), Elsa (Camille Cottin) und Mao (Pierre Deladonchamps) ein und grübeln an einem neuen Plan. Die alte Dame hat nämlich einen letzten Wunsch geäußert: Sie möchte in Saint-Julien sterben.

Gabrielle und Elsa wollen die Großmutter zu sich nach Hause holen, doch sie müssen schnell feststellen, dass es nicht so einfach ist, sich um einen dementen, älteren Menschen zu kümmern, wenn man mit dem eigenen Leben schon genug zu tun hat. So hadert Sozialarbeiterin Elsa mit einem unerfüllten Kinderwunsch und hat mit Wutausbrüchen zu kämpfen. Gabrielle arbeitet in Paris als lebende Statue und überfordert ihren Sohn mit großer Fürsorge. Spieleentwickler Mao ist beruflich sehr erfolgreich, fühlt sich aber im Leben noch nicht ganz angekommen und wird von Depressionen gequält. Alles keine guten Voraussetzungen, sich der alten Dame anzunehmen. Doch diese lässt sich kaum aufhalten und versucht mehrmals nachts die Stadt zu verlassen. Eine Lösung muss her! Gelingt es der Familie, den Wunsch der Großmutter zu erfüllen und ihr die letzten Lebenszeit in Saint-Julien zu schenken?

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Genre: Drama, Komödie
Regie: Cecilia Rouaud
Cast: Vanessa Paradis, Camille Cottin, Pierre Deladonchamps
Laufzeit: 99 min.
FSK: ab 0 Jahren
Verleih: Alamode Film
Produktion: Frankreich 2018
 
Ostwind - Aris Ankunft Samstag 06. Juli 14:50 Uhr
Sonntag 07. Juli 14:50 Uhr

Im 4. Teil der „Ostwind“-Reihe ist das Gut Kaltenbach in großer Gefahr, als Ostwind ein schweres Trauma erleidet — kann Ari dem schwarzen Hengst helfen?

Das Gut Kaltenbach steckt in großer Gefahr: Das Gestüt droht, in fremde Hände zu fallen. Zusätzlich werden Mika (Hanna Binke) und der schwarze Hengst auf eine schwere Probe gestellt. Vielleicht kann Ari (Luna Paiano) helfen, die immer aneckt und am liebsten vor Problemen wegrennt, bevor sie auf Gut Kaltenbach das erste Mal Ostwind entdeckt.Der kräftige Hengst Ostwind ist auf einmal nicht mehr derselbe. Er weigert sich, zu fressen, ist scheu und verängstigt. In Andalusien erleben Mika und Ostwind eine traumatische Situation, als ein Feuer ausbricht. Ostwind kann das Erlebnis nicht vergessen. Und selbst Mika weiß nicht, wie sie dem Hengst helfen kann. Zum ersten Mal weiß sie nicht, wie es weitergehen soll. Erschwerend kommt hinzu, dass auch das Gut Kaltenbach in Gefahr ist. Mikas Großmutter (Cornelia Froboess), Sam (Marvin Linke) und Herr Kaan (Tilo Prückner) versuchen, das Gestüt am Laufen zu halten. Doch ob sie verhindern können, dass es in fremde Hände fällt, ist unklar. Auch Isabell (Lili Epply) kann nur wenig helfen. Erst als Fanny (Amber Bongard) die chaotische Ari auf das Gut bringt, scheint sich die Lage zu verbessern. Denn Ari findet einen Weg, das Vertrauen von Ostwind zu gewinnen. Ob es ihr gelingt, Ostwind vor dem skrupellosen Pferdetrainer Thordur Thorvaldson (Sabin Tambrea) zu schützen?




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Genre: Familie, Abenteuer
Regie: Theresa von Eltz
Cast: Luna Paiano, Hanna Binke, Amber Bongard
Laufzeit: 102 min.
FSK: ab 0 Jahren
Verleih: Constantin Film Verleih
Produktion: Deutschland 2019
Familienkino: Eintritt nur 

5€

Eine italienische Nacht - Jonas Kaufmann

Einzigartiges Erlebnis zum Geburtstag des Startenors aus der Waldbühne in Berlin. ACHTUNG: 12,- Euro Eintritt. Gegen Vorlage der Eintrittskarte bekommt jeder Gast ein Glas Sekt in der Pause.

 

Mittwoch 10. Juli 19:50 Uhr

Zum 50. Geburtstag von Jonas Kaufmann kommt einer seiner wohl schönsten Auftritte endlich auf die große Kinoleinwand.

Die Besucher erleben den deutschen Klassik-Superstar in Topform. An diesem stimmungsvollen Abend feiert er seine Liebe zur italienischen Lebensfreude und natürlich zur wunderbaren italienischen Musik - eben das Dolce Vita, das süße Leben.Es ist eine traumhafte italienische Nacht mit bekannten Arien und Liedern, voller wunderschöner Melodien, dargeboten von "Jahrhundert-Tenor" (Deutsche Welle) Jonas Kaufmann. Begleitet vom Rundfunksifonieorchester Berlin und mit einer großartigen Gastsolistin (Anita Rachvelishvili) sorgt der derzeit wohl gefragteste Tenor der Welt für Gänshautmomente bei den Besuchern - am Ende hält es niemanden mehr auf den Sitzen! Die Presse schrieb "Jonas Kaufmann triumphiert in der Waldbühne" (BZ) - und auch die Zuschauer an den TV-Bildschirmen weltweit waren begeistert. Doch erst auf der großen Kinoleinwand entfaltet sich die volle Kraft des Konzertes, werden Intensität und Leidenschaft eindrücklich spürbar. Eine ganz besondere Gelegenheit, diesen Ausnahmekünstler zu erleben und zu feiern.



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Genre: Musik, Oper
Regie: . . .
Cast: Jonas Kaufmann, Anita Rachvelishvili
Laufzeit: 128 min.
FSK: ab 0 Jahren
Verleih: Cinema Consult
Produktion: Deutschland 2018

 

Under the Tree Freitag 12. Juli 19:50 Uhr
Sonntag 14. Juli 18:50 Uhr
Dienstag 16. Juli 19:50 Uhr

Drei Familien, ein Baum und ein unglaubliches Chaos: UNDER THE TREE von Hafsteinn Gunnar Sigurðssons ist ergreifend und absurd zugleich. Die dichte Erzählung um streitende Nachbarn und eine Ehekrise im isländischen Idyll ist vollgepackt mit bittersüß-schwarzem Humor.

Inga (Edda Björgvinsdóttir) und Baldvin (Sigurður Sigurjónsson) lieben ihren Garten, doch noch viel mehr lieben sie ihren großen, prächtigen Baum. Aber genau seinetwegen gibt es nun mächtig Ärger mit den Nachbarn. Das Gewächs wirft nämlich einen großen Schatten auf die Terrasse der betuchten Nachbarschaft und die Nerven liegen blank! Denn von Sommer, Sonne, Sonnenschein kann nicht mehr die Rede sein. Auf die Bitten der Nachbarn, sich endlich um das große Ungetüm zu kümmern, wird gar nicht erst eingegangen. Währenddessen hat Ingas und Baldvins Sohn Atil (Steinþór Hróar Steinþórsson) ganz andere Probleme: Es ist ein Sex-Video aufgetaucht und Atil wird des Ehebruchs beschuldigt. So ist er nun gezwungen, wieder bei seinen Eltern einzuziehen. Währenddessen bekommt er mit, wie ihr lieb gewonnener Baum für so viel Ärger sorgt. Bald schon machen Gerüchte die Runde: Hat man den Nachbarn nicht neulich mit einer Kettensäge gesehen? Als kurz darauf auch noch die geliebte Katze verschwindet und Überwachungskameras installiert werden, ist es mit dem Frieden nun endgültig vorbei. Es folgt ein erbitterter Kampf unter den Nachbarn und es herrscht Chaos im sonst idyllischen Vorort...

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Genre: Drama, Komödie
Regie: Hafsteinn Gunnar Sigurðsson
Cast: Steinþór Hróar Steinþórsson, Edda Björgvinsdóttir, Sigurður Sigurjónsson
Laufzeit: 89 min.
FSK: ab 12 Jahren
Verleih: Farbfilm
Produktion: Island, Dänemark, Polen, Deutschland, Frankreich 2017
 
Rocketman Freitag 19. Juli 19:50 Uhr
Sonntag 21. Juli 18:50 Uhr
Dienstag 23. Juli 19:50 Uhr

Biopic und Musical treffen in einer außergewöhnlichen Mischung aufeinander, um die wichtigsten Momente aus der Karriere von Sir Elton John zu illustrieren.

Schon im Alter von 11 Jahren gilt Reginald Kenneth Dwight (Taron Egerton) als musikalisches Genie. Der Sohn von Sheila Eileen Dwight (Bryce Dallas Howard) besucht die Royal Academy of Music, doch bis zum endgültigen Durchbruch unter dem Pseudonym Elton John werden noch einige Jahre vergehen. Gemeinsam mit seinem langjährigen Songtexter Bernie Taupin (Jamie Bell) komponiert Elton John sein erstes Album — das floppt. Aufhalten lässt sich der Ausnahmekünstler davon jedoch nicht. Die wichtigsten Momente seiner Karriere werden in dem Filmmusical zusammengefasst.

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Genre: Drama, Biografie
Regie: Dexter Fletcher
Cast: Taron Egerton, Jamie Bell, Richard Madden
Laufzeit: 121 min.
FSK: ab xx Jahren
Verleih: Paramount Pictures Germany
Produktion: Großbritannien, USA2019
 
Tolkien Freitag 26. Juli 19:50 Uhr
Sonntag 28. Juli 18:50 Uhr
Dienstag 30. Juli 19:50 Uhr

Über 100 Jahre nach den wahren Begebenheiten schildert der Film „Tolkien“ das Leben von J. R. R. Tolkien, dem des Fantasy-Autor von „Der Herr der Ringe“, „Der Hobbit“ oder dem „Silmarillion“.

Biopic über „Herr der Ringe“-Autor J.J.R. Tolkien (Nicholas Hoult) mit Schwerpunkt auf seine Zeit am Pembroke College sowie als Soldat im Ersten Weltkrieg und den Einfluss, den diese Erlebnisse auf ihn und seine Werke hatten. Inmitten einer Kameradschaft von Schriftstellern und Künstlern an seiner Schule findet Tolkien Freundschaft, Mut und auch Inspiration. Zusammen wachsen sie auf und stehen gemeinsam Erlebnisse wie die erste Liebe und auch Verluste durch. Sehr turbulent ist auch die Zeit, in der Tolkien seine Herzensdame Edith Bratt (Lily Collins) umwirbt. Doch der Ausbruch des Ersten Weltkrieges droht die Bande mit seinen Weggefährten zu durchtrennen. Diese Ereignisse inspirieren Tolkien später zu seinen Romanen aus Mittelerde.

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Genre: Biografie, Drama
Regie: Dome Karukoski
Cast: Nicholas Hoult, Lily Collins, Craig Roberts
Laufzeit: XXX min.
FSK: ab XX Jahren
Verleih: Fox Deutschland
Produktion: USA 2019
 

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