Wir suchen weiterhin aktive Menschen, die uns bei der Durchführung der Vorstellungen helfen. Bei Interesse melden Sie sich bitte unter 0171/5255697 oder vor einer Vorstellung bei den Helferinnen und Helfern. Der ehrenamtliche Arbeitsaufwand ist gering, hilft aber, die ausgewogene Qualität des Rhythmus Filmtheaters zu erhalten. 

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Werk ohne Autor Freitag 14. Dez. 19:50 Uhr
Sonntag 16. Dez. 18:50 Uhr
Dienstag 18. Dez. 19:50 Uhr

Oscarpreisträger Florian Henckel von Donnersmarck („Das Leben der Anderen“) verfilmt die Biografie von Gerhard Richter mit Tom Schilling in der Hauptrolle.

Aufgewachsen während der NS-Zeit hat der junge Künstler Kurt Barnert (Tom Schilling) schon in früher Kindheit schreckliche Gewalt mitansehen müssen. Auch nach dem Ende der NS-Diktatur macht er in der DDR traumatische Erlebnisse. Als es Barnert schließlich gelingt, in den Westen zu fliehen, hofft er, sich ganz ungestört seiner Kunst widmen zu können. Doch die Vergangenheit hat unauslöschbare Spuren hinterlassen. Kann Barnert seine Traumata mithilfe der Kunst verarbeiten?

Erst als der Künstler die Studentin Elisabeth (Paula Beer) kennenlernt, gelingt es ihm, den Schmerz für seine Arbeit nutzbar zu machen. Zwischen den beiden bahnt sich eine große Liebe an. Doch während Barnert einmalige Werke schafft, die die Erfahrung einer ganzen Generation ausdrücken, ist die Beziehung zu seinem angehenden Stiefvater und Professor (Sebastian Koch) sehr angespannt. Seeband und Barner sind durch ein weit zurückliegendes Geheimnis verbunden.

Hintergründe Nach „Das Leben der Anderen“ und „The Tourist“ legt der deutsche Regisseur Florian Henckel von Donnersmarck seinen dritten Langfilm vor. Die Künstlerbiografie — „Werk ohne Autor“ ist lose an das Leben von Gerhard Richter angelehnt — spannt den Bogen über drei Epochen deutsche Geschichte, während die psychologische Handlung auch auf berühmte Künstler wie Joseph Beuys anspielt. Ebenso wie in dem oscarprämierten Drama „Das Leben der Anderen“ konnte Henckel von Donnersmarck wieder den Schauspieler Sebastian Koch („Im Namen meiner Tochter – Der Fall Kalinka„) casten. Darüber hinaus kann „Werk ohne Autor“ mit einer absolut hochkarätigen Besetzung überzeugen. Allen voran natürlich das Leinwandpaar Tom Schilling („Tod den Hippies!! Es lebe der Punk„) und Paula Beer („4 Könige„). Darüber hinaus ist das Historiendrama bis in die Nebenrollen mit deutschen Stars wie Lars Eidinger („Personal Shopper“), Rainer Bock („Einsamkeit und Sex und Mitleid„) oder Ben Becker („Ich, Judas„) besetzt. Mit „Werk ohne Autor“ hat Florian Henckel von Donnersmarck erneut die Chance, einen Oscar abzuräumen. Der Film über das Leben von Gerhard Richter wurde als deutscher Beitrag ins Rennen um den Oscar als Bester fremdsprachiger Film bei der Oscarverleihung 2019 eingereicht.

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Genre: Drama, Thriller
Regie: Florian Henckel von Donnersmarck
Cast: Tom Schilling, Sebastian Koch, Paula Beer
Laufzeit: 189 min.
FSK: ab 12 Jahren
Verleih: Walt Disney
Produktion: Deutschland 2018
Überlänge: Eintritt 7€
25 km/h Freitag 21. Dez. 19:50 Uhr
Sonntag 23. Dez. 18:50 Uhr
Dienstag 25. Dez. - keine Vorstellung -

Bjarne Mädel und Lars Eidinger treffen im Roadmovie von Markus Goller als zwei entfremdete Brüder aufeinander, die mit dem Mofa quer durch Deutschland pesen.

Die Beerdigung des Vaters wird zur Schlägerei, als sich die beiden Brüder Christian (Lars Eidinger) und Georg (Bjarne Mädel) zum ersten Mal seit 30 Jahren wiedersehen. Der Tischler Georg hat sich bis zu Letzt um den Vater gekümmert, während Christian als Manager erfolgreich durch die Welt gejettet ist. Können sich die beiden wieder zusammenraufen? Nach der Beerdigung kommt das Bier und beim Wiederkennenlernen entdecken die beiden einen alten Kindheitstraum. Vom Schwarzwald bis nach Rügen — als Jungs hatten sich Georg und Christian vorgenommen, mit ihren Mofas einmal quer durch Deutschland zu fahren. Die Karte hat all die Jahre überdauert. Also satteln die beiden ihre alten Maschinen und begeben sich im Schneckentempo auf eine Reise, die ihre Beziehung auf eine harte Probe stellen wird. Unterwegs machen sie einige verrückte Bekanntschaften.

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Genre: Komödie, Drama
Regie: Markus Goller
Cast: Lars Eidinger, Bjarne Mädel, Sandra Hüller
Laufzeit: 116 min.
FSK: ab 6 Jahren
Verleih: Sony
Produktion: Deutschland 2018
 

Die Feuerzangenbowle

Eintritt: 6,- Euro inkl. 1 Becher Feuerzangenbowle

 

Donnerstag 27. Dez. 19:50 Uhr

Evergreen der deutschen Komödie mit Heinz Rühmann.

Der erfolgreiche Schriftsteller Dr. Johannes Pfeiffer, vom Privatlehrer erzogen und ohne echte Schulzeit mit Streichen, begibt sich, von der Feuerzangenbowle an einem Herrenabend von Honoratioren animiert, als Primaner getarnt auf das Gymnasium einer Kleinstadt, um das Versäumte nach zu holen. Er wird Schrecken der Lehrer und Liebling der Mitschüler. Freundin Marion reist ihm nach. Pfeiffer hat sich in die Tochter des Direktors verliebt und wird letztlich erfolgreicher Rivale des nicht mehr ganz jungen Professor Crey.

Klassisches deutsches Lustspiel mit Heinz Rühmann als erfolgreichen Schriftsteller, der, animiert durch einen feucht-fröhlichen Herrenabend, noch einmal die Schulbank drückt.

Im Winter 1944 tobte in Deutschland der Zweite Weltkrieg. Ein guter Grund ins Kino zu gehen, um dem Alltag zu entfliehen.

Dazu bot “Die Feuerzangenbowle” ab dem 28. Januar 1944 die beste Gelegenheit. Harmlos und unpolitisch sollte die Komödie laut Propaganda-Chef Joseph Goebbels sein, damit das Volk von den Schrecken des Krieges abgelenkt war und zum Durchhalten animiert wurde.

Und so kam es, dass ein erwachsener Schriftsteller namens Pfeiffer – mit drei f – noch einmal die Schulbank drückte und keine Gelegenheit für einen Streich ungenutzt ließ. Heinz Rühmann begeisterte damals in seiner Paraderolle als pfiffiges Schlitzohr das Publikum und lockt noch heute treue Filmfans zur Weihnachtszeit in die Kinos, um die kultige Komödie bei einem Tässchen Glühwein oder Feuerzangenbowle zu zelebrieren.



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Genre: Komödie
Regie: Helmut Weiss
Cast: Heinz Rühmann, Erich Ponto, Hans Richter
Laufzeit: 97 min.
FSK: ab 12 Jahren
Verleih: Nordsee Park
Produktion: Deutschland 1944

 

Bohemian Rhapsody Freitag 28. Dez. 19:50 Uhr
Sonntag 30. Dez. 18:50 Uhr
Dienstag 01. Jan. keine Vorstellung

Biopic mit „Mr. Robot“-Star Rami Malek als Queen-Frontmann Freddie Mercury, der mit dem Song „Bohemian Rhapsody“ seinen größten Hit feierte.

Mit 45 Jahren ist Freddie Mercury (Rami Malek) zu früh verstorben. Der Sänger der Band Queen war einer der größten Entertainer und Rockstars seiner Zeit. Mit seinen Bandmitgliedern, dem Gitarristen Brian May (Gwilym Lee), dem Bassisten John Deacon (Joseph Mazzello) und dem Schlagzeuger Roger Taylor (Ben Hardy), hat Freddie Mercury unvergessliche Hits wie „We Are the Champions“, „We Will Rock You“ oder „Another One Bites the Dust“ geschaffen. Das Biopic „Bohemian Rhapsody“ zeichnet 15 Jahre Bandgeschichte nach — von der Formierung der Band 1970 bis hin zum legendären Live-Aid-Konzert 1985, als 72.000 Zuschauer zu „Radio Ga Ga“ im Takt klatschten. Freddie Mercury starb im November 1991 an den Folgen seiner Aids-Erkrankung. In unserer Filmkritik könnt ihr nachlesen, wie das filmische Denkmal gelungen ist.

Hintergründe Die Verfilmung von Freddie Mercurys Lebensgeschichte hatte einen langen Vorlauf. Grund dafür dürfte zum einen der Wunsch sein, dem Erbe und Ansehen des legendären Sängers gerecht zu werden. Ein anderer Grund für die Verzögerungen des seit 2006 geplanten Projektes sind Unstimmigkeiten in Bezug auf die kreative Herangehensweise. So wurde zuerst Komiker Sascha Baron Cohen für die Hauptrolle gecastet, musste das Projekt jedoch 2013 verlassen. An seiner Stelle hat nun „Mr. Robot“-Star Rami Malek übernommen. Seit Rami Malek für die Hauptrolle gecastet werden konnte, schien der „Bohemian Rhapsody“-Film in großen Schritten voranzugehen. Umso größer war die Enttäuschung der Fans, als Regisseur Bryan Singer („X-Men: Apocalypse“) im Dezember 2017 überraschend gefeuert wurde, nachdem er tagelang nicht am Set erschienen war — wohl wegen eines Krankheitsfalls in der Familie. Für Singer ist dann Schauspieler und Regisseur Dexter Fletcher eingesprungen, der mit „Sunshine on Leith“ bereits einen Musikfilm vorgelegt hat. Um die Musik von Queen möglichst authentisch auf die große Leinwand zu transportieren, sind die Band-Mitglieder Brian May und Roger Taylor als Musik-Produzenten an dem Biopic „Bohemian Rhapsody“ beteiligt.

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Genre: Biografie, Drama
Regie: Bryan Singer
Cast: Rami Malek, Gwilym Lee, Lucy Boynton
Laufzeit: 135 min.
FSK: ab 6 Jahren
Verleih: FOX
Produktion: USA 2018
Überlänge: Eintritt 7€
Intrigo - Tod eines Autors Freitag 04. Jan. 19:50 Uhr
Sonntag 06. Jan. 18:50 Uhr
Dienstag 08. Jan. 19:50 Uhr

Erster Teil einer Trilogie nach den „Intrigo“-Romanen von Håkan Nesser über einen Schriftsteller, der in seinem letzten Manuskript ein Geheimnis versteckt hat.

Der Autor Germund Rein hat sich selbst ermordet, bevor sein letztes Manuskript veröffentlicht wurde. Sein letztes Lebenszeichen ist ein Brief, in dem er darum bittet, das Buch nicht auf Schwedisch und nicht in seinem Heimatland zu veröffentlichen. Für die Übersetzung wird David (Benno Fürmann) engagiert, der bereits zuvor Werke von Rein übersetzt hatte. Als David für seine Arbeit nach Amsterdam reist, beginnt er, eigenartige Parallelen zwischen seinem eigenen Leben und dem Roman zu entdecken. Warum hat Rein sich selbst ermordet? War es überhaupt Selbstmord?

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Genre: Krimi
Regie: Daniel Alfredson
Cast: Benno Fürmann, Ben Kingsley, Veronica Ferres
Laufzeit: 106 min.
FSK: ab 12 Jahren
Verleih: Fox
Produktion: Schweden, USA, Deutschland 2018
 
Smallfoot: Ein eisigartiges Abenteuer Samstag 05. Jan. 14:50 Uhr
Sonntag 06. Jan. 14:50 Uhr

Im 3D-animierten Abenteuer (bei uns in 2-D) für die ganze Familie begibt sich ein neugieriger junger Yeti auf die Suche nach einem Wesen mit kleinen Füßen: dem Menschen.

Der gewaltige Yeti Migo (im Original gesprochen von Channing Tatum) ist überzeugt davon, dass es irgendwo dort draußen Menschen geben muss. Weil keiner der anderen Yetis, die weit abgelegen in den Bergen wohnen, bisher einen echten Menschen gesehen hat, glaubt ihm niemand. Menschen sind doch bloß eine Legende. Mit einigen Freunden macht sich Migo auf, die Wahrheit herauszufinden. Bevor sie sich versehen, schlittern sie in ein großes Abenteuer.




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Genre: Animation, Abenteuer
Regie: Karey Kirkpatrick, Jason A. Reisig
Sprecher: Kostja Ullmann, Aylin Tezel, Luise Befort
Laufzeit: 97 min.
FSK: ab 0 Jahren
Verleih: Warner Bros.
Produktion: USA 2018
Familienkino: Eintritt nur 5€

 

Der Trafikant Freitag 11. Jan. 19:50 Uhr
Sonntag 13. Jan. 18:50 Uhr
Dienstag 15. Jan. 19:50 Uhr

Verfilmung des gleichnamigen Romans von Robert Seethaler über einen jungen Zeitschriftenverkäufer, der im Wien der 1930er-Jahre auf Sigmund Freud trifft.

Wien 1937: Der siebzehnjährige Franz Huchel (Simon Morzé) kommt in die Stadt, um eine Lehrstelle in einer Trafik (österreichisch für Tabak- und Zeitschriften-Laden) bei einem Jugendfreund der Mutter (Johannes Krisch) anzutreten. Huchel ist naiv, verträumt und behütet auf dem Land aufgewachsen. Die Großstadt überfordert den Jungen. Durch die Zeitungen lernt er die Welt kennen, am Prater die Liebe, als er auf Tänzerin Anezka (Emma Drogunova) trifft. Doch Wien im Jahr 1937 steht kurz vor einem brutalen Umschwung. Wenn der Kopf nicht weiterweiß, soll man dem Herzen folgen. In der Trafik lernt Huchel zufälligerweise den schon damals berühmten Sigmund Freud (Bruno Ganz) kennen. Huchel erhofft sich einen guten Rat in Liebesdingen, denn Anezka betrachtet den Burschen bloß als Affäre. Dummerweise ist auch Freud in Sachen Frauen überfragt. Zwischen den beiden entwickelt sich eine eigenwillige Freundschaft. Dann wird Österreich ans Reich angeschlossen und Wien ändert seine Farben.

Hintergründe

Mit der Geschichte des Franz Huchel, der in Wien auf Sigmund Freud trifft, ist dem Autor Robert Seethaler ein echter Überraschungserfolg gelungen. Verfilmt wird „Der Trafikant“ von dem Regisseur Nikolaus Leytner („Ein halbes Leben“) mit Stars wie Bruno Ganz („ In Zeiten des abnehmenden Lichts“) und dem österreichischen Darsteller Simon Morzé („Einer von uns“) in den Hauptrollen. Mit dabei sind außerdem Karoline Eichhorn als Anna Freud („Täterätää! Die Kirche bleibt im Dorf 2“) und Regina Fritsch als Franz´ Mutter Margarete („Hotel“). Das Drehbuch stammt aus der Feder von Klaus Richter („ Jud Süss – Film ohne Gewissen“).

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Genre: Drama
Regie: Nikolaus Leytner
Cast: Simon Morzé, Bruno Ganz, Johannes Krisch
Laufzeit: 114 min.
FSK: ab 12 Jahren
Verleih: Tobis
Produktion: Österreich, Deutschland 2018
 
Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen Freitag 18. Jan. 19:50 Uhr
Sonntag 20. Jan. 18:50 Uhr
Dienstag 22. Jan. 19:50 Uhr

Fortsetzung des "Harry Potter"-Spin-offs über den Magiezoologen Newt Scamander, der sich auf die Jagd nach dem dunklen Magier Gellert Grindelwald begibt.

Grindelwald ist wieder frei! Nachdem der Schwarzmagier im New York der 1920er-Jahre von Newt Scamander (Eddie Redmayne) gestellt wurde, ist Gellert Grindelwald (Johnny Depp) ausgebrochen und befindet sich auf der Flucht. Die Jagd führt nach Paris — und nach Hogwarts, wo der jungen Albus Dumbledore (Jude Law) lehrt. Der Kampf bringt Dumbledore an seine Grenzen: Grindelwald ist seine erste Liebe.

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Genre: Fantasy, Abenteuer
Regie: David Yates
Cast: Eddie Redmayne, Katherine Waterston, Dan Fogler
Laufzeit: 134 min.
FSK: ab 12 Jahren
Verleih: Warner Bros.
Produktion: Großbritannien, USA 2018
Überlänge: Eintritt 7€
Astrid Freitag 25. Jan. 19:50 Uhr
Sonntag 27. Jan. 18:50 Uhr
Dienstag 239. Jan. 19:50 Uhr

Biopic über die Jugendjahre von Astrid Lindgren, die im Alter von 18 Jahren unehelich schwanger wird und als Frau mutig ein selbstbestimmtes Leben führt.

Der Pfarrbauernhof von Vimmerby ist ein idyllischer Ort. Hier wächst Astrid Lindgren (Alba August) im Schweden der 1920er-Jahre auf. Ihre Kindheit ist geprägt von außergewöhnlichen Freiheiten und strengen Regeln. Ihr Vater Samuel Ericsson (Magnus Krepper), und die Mutter Hanna (Maria Bonnevie) lassen dem Kind Freiräume, vermitteln aber auch die strikten religiösen Werte, die die Gesellschaft seiner Zeit prägen. Doch Astrid ist ein besonderes Kind, das seinen eigenen Weg geht. Ungewöhnlich ist bereits, dass Astrid die höhere Schule besuchen darf. Nach dem Abschluss ergattert die talentierte junge Frau eine Stelle als Volontärin in der Ortszeitung. Täglich radelt sie in die naheliegende Kleinstadt, lernt, Texte zu schreiben und Korrektur zu lesen. Zwischen Astrid und dem Eigentümer der Zeitung, Reinhold Blomberg (Henrik Rafaelsen), beginnt eine Affäre. Im Alter von 18 Jahren wird Astrid unehelich schwanger. Sie stößt ihr ganzes Umfeld vor den Kopf, als sie entscheidet, allein für das Kind zu sorgen.

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Genre: Biografie, Drama
Regie: Pernille Fischer Christensen
Cast: Alba August, Maria Bonnevie, Trine Dyrholm
Laufzeit: 123 min.
FSK: ab 6 Jahren
Verleih: DCM
Produktion: Schweden, Deutschland, Dänemark 2018
 

Schulkinowochen

Film und Schule NRW LWL-Medienzentrum für Westfalen; weitere Informationen für Lehrer unter: www.schulkinowochen.nrw.de

 

vom 24. Jan. bis 06. Feb.

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Am Hallenbad 4
33758 Schloß Holte-Stukenbrock

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