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Suburbicon - Willkommen in der Nachbarschaft Freitag 19. Jan. 19:50 Uhr
Sonntag 21. Jan. 18:50 Uhr
Dienstag 23. Jan. 19:50 Uhr

Schwarze Komödie von George Clooney nach einem Drehbuch der Coen-Brüder über die spießige Vorstadt-Hölle und einen Vater (Matt Damon), der zum Gangster mutiert.

Irgendwo in den USA der 1950er: Suburbicon ist der Traum vom perfekten Eigenheim in perfekter Nachbarschaft. Gemähter Rasen, saubere Straßen. Das Versprechen von Wohlstand für alle. Doch als eines Tages ein Einbruch die Familie Lodge erschüttert, gerät die Fassade der beschaulichen Vorstadt ins Bröckeln. Die Mutter des jungen Nicky (Noah Jupe) stirbt bei dem Überfall. Der Mord setzt eine Kette von Ereignissen in Gang, die den wahren Charakter von Suburbicon enthüllt. Zum einen ist da die überdrehte Tante Margaret (Julianne Moore), die seit dem Tod der Mutter als Ersatz für Nicky herhalten soll. Und dann ist da sein Vater (Matt Damon), der immer tiefer in einen Strudel aus Gewalt und Verbrechen gerät. Als schließlich der Mafiosi Roger (Oscar Isaac) und seine Killer in Suburbicon auftauchen, scheint die heile Welt vollends Kopf zu stehen. Wäre da nicht die größte Ungeheuerlichkeit überhaupt: Eine schwarze Familie zieht in die weiße Vorstadt-Hölle.

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Genre: Krimi, Drama, Komödie
Regie: George Clooney
Cast: Matt Damon, Julianne Moore, Noah Jupe
Laufzeit: 104 min.
FSK: ab 16 Jahren
Verleih: Concorde
Produktion: USA 2017

 

Der Mann aus dem Eis Freitag 26. Jan. 19:50 Uhr
Sonntag 28. Jan. 18:50 Uhr
Dienstag 30. Jan. 19:50 Uhr

Survival-Drama mit Jürgen Vogel als Hauptdarsteller im ältesten ungelösten Mordfall der Menschheitsgeschichte: dem Tod von Ötzi vor mehr als 5.000 Jahren.

Am Fuße der Ötztaler Alpen lebt der Stammesführer Kelab (Jürgen Vogel) gemeinsam mit seiner Großfamilie. Vor mehr als 5.000 Jahren ist das Leben gnadenlos, die Umwelt rauh, kalt und rätselhaft. Kelab ist Anführer der Gemeinschaft und auch für die heiligen Riten verantwortlich. Als er sich auf die Jagd begibt, ist die Familie schutzlos. Dann kommen drei Fremde. Von der Jagd zurückgekehrt findet Kelab nur die Leichen seiner Liebsten vor. Auch der Schrein wurde gestohlen. Lediglich das Neugeborene hat den Angriff überstanden, es wurde übersehen. Von dem Wunsch auf Rache getrieben nimmt Kelab die Spur der Angreifer auf. Die Verfolgungsjagd führt ihn durch die unbarmherzige Natur der Alpen, durch sintflutartigen Regen und beißende Schneestürme, über brüchige Gletscher und schließlich bis hinauf zu den Gipfeln Südtirols.

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Genre: Drama, Abenteuer
Regie: Felix Randau
Cast: Jürgen Vogel, André Hennicke, Sabin Tambrea
Laufzeit: 96 min.
FSK: ab 12 Jahren
Verleih: Port au Prince
Produktion: Deutschland, Italien, Österreich 2017

 

Barfuß in Paris Freitag 02. Feb. 19:50 Uhr
Sonntag 04. Feb. 18:50 Uhr
Dienstag 06. Feb. 19:50 Uhr

Herzliche Komödie über das Landei Fiona, das sich in Paris auf die Suche nach ihrer verschwundenen Tante begibt - und sich in den Obdachlosen Dom verliebt.

Als die kanadische Bibliothekarin Fiona (Fiona Gordon) einen verwirrten Brief von ihrer 88-jährigen Tante Martha (Emanuelle Riva) erhält, reist sie sofort nach Paris, um die alte Dame zu finden. Doch zum einen ist Martha plötzlich verschwunden. Und zum anderen hat sich das kanadische Landei sofort in der Großstadt verirrt. Durch ein Missgeschick verliert sie dann auch noch ihren Rucksack samt Pass und Geld. Fiona ist hoffnungslos in Paris gestrandet. Da begegnet sie dem Obdachlosen Dom (Dominique Abel), der einen ihrer Pullover trägt.

Hintergründe

Skurril, leicht, eigensinnig – die Filme des Regie- und Schauspiel-Duos Fiona Gordon und Dominique Abel heben sich durch ihren eigenen Humor von der Masse französischer Cultur-Clash-Komödie ab. Während die Sommerblockbuster auf Punchlines und überholte Klischees setzen, überzeugen die beiden Schauspieler mit eigenwilliger Situationskomik und Slapstick, der in der Tradition von Komikern wie Buster Keaton oder Jacques Tati steht. Dass Gordon und Abel sowohl die Komiklegende Pierre Richard („Monsieur Pierre geht online„) als auch die Grand Dame Emanuelle Riva („Liebe„) für eine Szene vor die Kamera bringen konnten, entpuppt sich vor diesem Hintergrund als echter Geniestreich des Duos. Emanuelle Riva ist am  27. Januar 2017 in Paris gestorben.

Bereits vor der leichtfüßigen Komödie „Paris barfuß“ (Originaltitel: „Paris pieds nus“) haben die beiden Tänzer und Theaterschauspieler Fiona Gordon und Dominique Abel die Filmlandschaft aufgemischt. Der letzte Film „Die Fee“ kam im Jahr 2012 ins Kino. Das Duo hat darüber hinaus die Komödien „Rumba“ (2008) und „Der Eisberg“ (2005) gemeinsam produziert.



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Genre: Komödie
Regie: Fiona Gordon, Dominique Abel
Cast: Fiona Gordon, Dominique Abel, Emmanuelle Riva
Laufzeit: 83 min.
FSK: ab 0 Jahren
Verleih: Die Filmagentinnen
Produktion: Frankreich, Belgien 2016

 

Coco - Lebendiger als das Leben! Samstag 03. Feb. 14:50 Uhr
Sonntag 04. Feb. 14:50 Uhr


Animationsabenteuer um einen jungen Musikus in Mexiko vor dem Hintergrund des Tag der Toten.

Als Miguel die echte Gitarre seines Idols in einer Kapelle entdeckt, öffnet das Instrument auf magische Art ein Portal, das in die Unterwelt führt. Für einen Tag lang, darf Miguel das zauberhafte Totenreich betreten. Dort trifft wird er unter anderem einige Mitglieder seiner Familie begegnen. Begleitet wird Miguel auf der abenteuerlichen Reise von seinem treuen Hund und dem ungeschickten Schwindler-Skelett Hector (Gael Garcí Bernal). Doch Miguel muss sich beeilen – die Unterwelt kann nur am Tag der Toten bereist werden.

Hintergründe

„Coco“, der bisher siebte Animationsfilm aus dem Hause Pixar, spielt vor dem Hintergrund des mexikanischen „Día de los Muertos“ (dt.: Tag der Toten). Das traditionelle Fest zur Ehrung der Toten wird am 1. und 2. November abgehalten. Dabei handelt es sich jedoch keineswegs um eine graue Trauerfeier. Stattdessen kehren der Legende nach die Toten für einen Tag zu ihren Familien zurück. Um dieses Geschenk zu feiern, wird der Totentag mit bunten Kostümen, ausgefallenen Puppen, viel Musik und leckeren Speisen begangen.

Das farbenfrohe Animationsfest „Coco“ wird von „Toy Story 3“-Regisseur Lee Unkrich inszeniert. Unkrich gehört bereits seit den ersten Tagen fest zum Team des erfolgreichen Animationsstudios, das inzwischen zu Disney gehört. So hat der Regisseur etwa mit Firmenchef John Lasseter als Koregisseur an „Findet Nemo“ und „Monster AG“ gearbeitet. Mit „Coco“ betritt Pixar nun absolutes Neuland: In der langen Firmengeschichte ist es der erste animierte Musical-Film.



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Genre: Animation, Abenteuer, Fantasy
Regie: Lee Unkrich, Adrian Molina
Cast: Heino Ferch, Anthony Gonzalez (VIII), Benjamin Bratt
Laufzeit: 105 min.
FSK: ab 0 Jahren
Verleih: Walt Disney
Produktion: USA 2017
Familienkino: Eintritt nur 5€

Aus dem Nichts Freitag 09. Feb. 19:50 Uhr
Sonntag 11. Feb. 18:50 Uhr
Dienstag 13. Feb. 19:50 Uhr

Thriller von Fatih Akin mit Diane Kruger, die ihre Familie bei einem rechtsextrem motivierten Bombenanschlag verliert - und die Rache selbst in die Hand nimmt.

Am Nachmittag hat Katja (Diane Kruger) den sechsjährigen Sohn Rocco (Rafael Santana) in das Büro ihres Mannes gebracht. Als sie am Abend zurückkehrt, sind beide tot. Eine Nagelbombe, die vor dem Büro deponiert wurde, hat alles zerfetzt. Weil ihr Mann, der türkischstämmige Nuri Sekerci (Numan Acar) wegen Drogenbesitz im Gefängnis saß, ermittelt die Polizei im Rotlichtmilieu. Dass die Spuren in eine ganz andere Richtung weisen, sehen die Ermittler nicht. Dann gehen ihnen zufällig die wahren Mörder ins Netz.

Hauptverdächtig sind die Neonazi-Eheleute André (Ulrich Brandhoff) und Edda Möller (Hanna Hilsdorf). Doch der Gerichtsprozess entwickelt sich anders als Katja gehofft hatte. Obwohl ihr Anwalt (Denis Moschitto) von einer wasserdichten Beweislage spricht, gelingt es dem Verteidiger Haberbeck (Johannes Krisch), den Prozess zugunsten der Angeklagten zu entscheiden. Gedemütigt und zerstört von der Gerichtsverhandlung sieht Katja keinen Grund mehr, weiterzuleben. Wenn sie ihrem Leben wieder Sinn geben will, muss sie das Gesetz selbst in die Hand nehmen.

Infos zum Inhalt

Vor dem Hintergrund der NSU-Morde erzählt Fatih Akin („Tschick„) einen meisterhaften Rachethriller, der auf ein provozierendes Ende hinausläuft. Die Parallelen zu der Mordserie von Uwe Mundlos, Uwe Bönhardt und Beate Zschäpe sowie zum anschließenden NSU-Prozess liegen auf der Hand. Die rechtsradikalen Terroristen haben mutmaßlich zehn Menschen ermordet und unter anderem im Jahr 2004 einen Sprengstoff-Anschlag vor einem Friseurladen in Köln verübt. Die Polizei tappte jedoch jahrelang im Dunkeln – weil niemand die Täter im rechten Milieu vermutete.

Für die Recherche zum Film hat Fatih Akin mehrere Gerichtsverhandlungen im NSU-Prozess beobachtet. Zur Premiere in Cannes erklärte Akin: „Der Skandal bestand nicht darin, dass deutsche Neonazis zehn Menschen getötet hatten. Der eigentliche Skandal bestand darin, dass die deutsche Polizei, Gesellschaft und die Medien alle überzeugt waren, dass die Täter Türken oder Kurden sein müssten, dass da irgendeine Mafia hintersteckte.“ Diese Frustration sei für ihn wie eine Initialzündung gewesen, das Drehbuch zu „Aus dem Nichts“ zu schreiben.

Hintergründe zur Besetzung

Für den Thriller „Aus dem Nichts“ hat Diane Kruger ihre erste Hauptrolle in einer deutschen Produktion übernommen. Kruger, die sonst eher in Hollywood-Filmen wie „Inglourious Basterds“ auftritt, wurde für ihre Darstellung bei den Filmfestspielen von Cannes 2017 mit der Goldenen Palme als beste Schauspielerin ausgezeichnet. „Aus dem Nichts“ feierte seine Premiere in Cannes, wo der Film den Abschluss des Festivals bildete.

Darüber hinaus kann „Aus dem Nichts“ mit einer ganzen Riege hochkarätiger Schauspieler aufwarten. Die Rolle des Anwalts etwa wird von Denis Moschitto („Wilde Maus„) übernommen, während ihm gegenüber Johannes Krisch („Finsterworld„) als Verteidiger sitzt. Das Nazi-Ehepaar wiederum wird von Ulrich Brandhoff („Django – Ein Leben für die Musik„) und Hanna Hilsdorf („Smile„) übernommen.

Wie im August 2017 bekannt geworden ist, wird „Aus dem Nichts“ als deutscher Beitrag ins Rennen um den Auslands-Oscar 2018 gehen. Ob der Film wirklich an der Oscarverleihung teilnimmt, wird sich frühestens im Januar 2018 zeigen.


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Genre: Drama, Thriller
Regie: Fatih Akin
Cast: Diane Kruger, Denis Moschitto, Ulrich Tukur
Laufzeit: 106 min.
FSK: ab 12 Jahren
Verleih: Warner
Produktion: Deutschland, Frankreich 2017

 

Die Lebenden reparieren Freitag 16. Feb. 19:50 Uhr
Sonntag 18. Feb. 18:50 Uhr
Dienstag 20. Feb. 19:50 Uhr

Organspende-Drama in dem drei Erzählstränge und Schicksale miteinander verwoben werden - basierend auf dem gefeierten Roman von Autorin Maylis de Kerangal.

Als der 17-jährige Simon (Gabin Verdet) morgens zum Surfen aufbricht, steht er fest im Leben, voller Hoffnung und Erwartungen. Nur wenige Stunden später jedoch geschieht eine Katastrophe, die eine ganze Kette von Ereignissen nach sich zieht. Obwohl Simon nicht überleben wird, gibt es vielleicht doch Hoffnung. Nach einem Unfall liegt er hirntod im Krankenhaus von Le Havre.

Welchen Weg geht ein Organ vom Spender zum Empfänger? In Paris leidet die Musikerin Claire (Anne Dorval) an einer degenerativen Herzkrankheit. Viel Zeit bleibt ihr nicht. Während sie auf einen passendes Spenderorgan wartet, versucht sie, ein besseres Verhältnis zu ihrer ehemaligen Partnerin Anne (Alice Taglioni) und ihren beiden erwachsenen Söhnen (Finnegan Oldfield and Théo Cholbi) aufzubauen. In Le Havre wiederum stehen Simons Mutter Marianne (Emmanuelle Seigner) und dessen Vater (Kool Shen) vor einer schweren Entscheidung. Geholfen wird ihnen dabei von dem jungen Arzt Thomas (Tahar Rahim).

Hintergründe

Mit ihrem sachlichen Roman „Réparer les vivants“ zeichnet die französische Autorin Maylis de Kerangal ein breites Bild der modernen Transplantationsmedizin. Allein in Frankreich konnte der Roman sieben renommierte Buchpreise gewinnen. Inhaltlich dreht sich die Geschichte um die Reise eines Spenderherzens, zeigt aber auch die moralischen und persönlichen Konflikte, die mit jeder Organspende verbunden sind, sowie die enorme Belastung für die beteiligten Mediziner.

Die Regisseurin Katell Quillévéré („Die unerschütterliche Liebe der Suzanne„, „Ein starkes Gift„) hat die Vorlage in einen starbesetzten, lyrischen Film verwandelt, der seine drei Handlungsstränge gekonnt miteinander verwebt. Mit dabei sind unter anderem Tahar Rahim („The Cut„), Emmanuelle Seigner („Venus im Pelz„), Alice Taglioni („French Woman – Was Frauen wirklich wollen„) und Anne Dorval („Mommy„). Seine Premiere feierte „Die Lebenden reparieren“ auf Filmfestival von Venedig 2016.



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Genre: Drama
Regie: Katell Quillévéré
Cast: Tahar Rahim, Emmanuelle Seigner, Anne Dorval
Laufzeit: 104 min.
FSK: ab 12 Jahren
Verleih: Wild Bunch
Produktion: Frankreich, Belgien 2016

 

 


Star Wars 8: Die letzten Jedi Freitag 23. Feb 19:50 Uhr
Sonntag 25. Feb. 18:50 Uhr
Dienstag 27. Feb. 19:50 Uhr

Teil zwei der dritten "Star Wars"-Trilogie, in dem Rey ihre Ausbildung bei Luke Skywalker abschließt, um mit Finn und Poe gegen die Erste Ordnung zu kämpfen.

Am 17. Dezember 2015 nahm mit „Star Wars 7: Das Erwachen der Macht“ die dritte Trilogie der Weltraumsaga ihren Anfang – diesmal unter der Führung von Disney. Mit Einnahmen von über zwei Milliarden US-Dollar weltweit war der Film ein finanzieller Hit und kam auch bei Fans und Kritikern gut an. Das Nostalgie-Konzept hat bei der siebten Episode gegriffen und uns mit Han Solo (Harrison Ford), Generalin Leia (Carrie Fisher) und weiteren Helden aus der alten Trilogie wieder vereint. Zusätzlich wurden uns neue Figuren präsentiert, sei es beispielsweise Rey (Daisy Ridley) auf der Seite des Lichts und Kylo Ren (Adam Driver) auf der Dunklen Seite der Macht. In „Star Wars: Episode 8“ werden die losen Enden des Vorgängers aufgregriffen und die fantastische Geschichte von „Star Wars 7“ fortgeführt. Immerin gibt es einige offene Fragen. Besetzung: J.J. Abrams steht als Regisseur für "Star Wars: Episode 8" nicht mehr zur Verfügung. © Paramount Kaum eine Entscheidung wurde im Vorfeld von „Star Wars 7: Das Erwachen der Macht“ derart kontrovers diskutiert, wie die Wahl von J.J. Abrams als Regisseur. Nachdem dieser mit „Star Trek“ und „Star Trek Into Darkness“ bereits eine andere Weltraum-Reihe neu gestartet hat, waren viele nicht sicher, ob er auch für „Star Wars“ der richtige Mann sei. Selbstverständlich spaltet sich das Lager im Nachhinein in jene, die sich in ihren Vorurteilen bestätigt sehen und diejenigen, die Abrams für eine passende Wahl halten. So oder so war aber bereits klar, dass er für eine weitere Episode nicht zur Verfügung stehen wird. Ob dies nun eine gute oder eine schlechte Nachricht ist, liegt wie so oft im Auge des Betrachters, aber zumindest dürfen wir gespannt sein, wie sein Nachfolger mit dem Staffelstab umgehen wird. Dabei handelt es sich um Rian Johnson, der vor allem durch den Science-Fiction-Film „Looper“ mit Joseph Gordon-Levitt und Bruce Willis Bekanntheit erlangt hat. Johnson ist darüber hinaus für das Drehbuch von „Star Wars: Episode 8“ verantwortlich und wird diese Aufgabe auch bei „Star Wars: Episode 9“ übernehmen, den allerdings Colin Trevorrow („Jurassic World„) inszenieren darf. Abrams wird der kommenden Episode zumindest als Produzent erhalten bleiben und hat bereits Einblicke in das Script erhalten, von dem er sich begeistert zeigte.

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Genre: Sci-Fi, Action
Regie: Rian Johnson
Cast: Mark Hamill, Daisy Ridley, John Boyega
Laufzeit: 152 min.
FSK: ab 12 Jahren
Verleih: Disney
Produktion: USA 2017
Überlänge: Eintritt 7€ 

 

Anfahrt

Aula der Realschule Schloß Holte-Stukenbrok
Am Hallenbad 4
33758 Schloß Holte-Stukenbrok

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